Deutschland darf sich auf die Schweizer freuen. Trotz einer 2:4 Niederlage in der "Hölle von Istanbul", qualifizierten sich die Schweizer dank des 2:0-Sieges aus dem Hinspiel.
Marco Steller vom VfB Stuttgart avancierte mit seinem Tor in der 84. Minute zum Matchwinner. Zuvor hatte Streller eine Riesenchance vergeben als er zu eigensinnig agierte. Die Schweiz musste trotzdem noch zittern, da die Türken noch das 4. Tor machten und es 4 Minuten Nachspielzeit gab.
Die Türken verpassten ihr drittes Ticket zur WM
nach 1954 und 2002.
Überschattet wurde das Spiel von den Ausschreitungen der fanatischen Anhänger der Türkei. Die Spieler mussten Angst um ihre Gesundheit haben, als Gegenstände auf das Feld flogen. Nach Spielende verließen die Schweizer fluchtartig das Spielfeld. In den Katakomben wurde ein deutscher Kameramann geschlagen, welcher Schweizer Spieler bei einem Interview filmte.
Marco Steller vom VfB Stuttgart avancierte mit seinem Tor in der 84. Minute zum Matchwinner. Zuvor hatte Streller eine Riesenchance vergeben als er zu eigensinnig agierte. Die Schweiz musste trotzdem noch zittern, da die Türken noch das 4. Tor machten und es 4 Minuten Nachspielzeit gab.
Die Türken verpassten ihr drittes Ticket zur WM
nach 1954 und 2002.
Überschattet wurde das Spiel von den Ausschreitungen der fanatischen Anhänger der Türkei. Die Spieler mussten Angst um ihre Gesundheit haben, als Gegenstände auf das Feld flogen. Nach Spielende verließen die Schweizer fluchtartig das Spielfeld. In den Katakomben wurde ein deutscher Kameramann geschlagen, welcher Schweizer Spieler bei einem Interview filmte.




