schlechte Nachricht:
Fünf Ausfälle, drei Wackelkandidaten - die Trainingswoche verlief als andere als optimal für die Knappen. So fehlten bei der Einheit am Donnerstag neben den Langzeitverletzten Marcelo Bordon, Lincoln und Rafinha. Vor allem bei dem kleinen Rechtsverteidiger sieht es nicht gut aus.
Von einer Grippe geschwächt betraten Marcelo Bordon und Rafinha am Donnerstag das Trainingsgelände der Königsblauen. Während sich der Kapitän immerhin auf dem Laufband fit halten konnte, wurde der Rechtsverteidiger mit ein paar Medikamenten sofort nach Hause ins Bett geschickt. "Ich habe arge Bedenken, ob Rafinha bis Samstag wieder gesund wird", sagt Chef-Trainer Mirko Slomka, der die Hoffnung indes noch nicht aufgegeben hat, dass Bordon am Samstag mit von der Partie ist.
Ob Lincoln gegen Hannover auflaufen kann, wird sich am Freitag zeigen. Der Spielmacher klagt über Schmerzen im Bereich des linken Innenbandes im Knie. Eine Meniskusverletzung konnte glücklicherweise ausgeschlossen werden. Sowohl am Mittwoch als auch am Donnerstag absolvierte er ein reduziertes Programm. Ein letzter Test am Freitag wird entscheiden, ob der Brasilianer gegen 96 in der VELTINS-Arena Regie führen kann.
Auf keinen Fall ein Thema für Samstag sind Mathias Abel (Knie-OP), Gerald Asamoah (Schien- und Wadenbeinbruch), Søren Larsen (Knieverletzung) und Fabian Ernst, den ein Schambeinsyndrom pausieren lässt. Wann der Mittelfeldspieler wieder zur Verfügung steht, ist laut Slomka ungewiss, für die Partien gegen Hannover, Köln im Pokal und in Stuttgart rechnet er jedoch nicht mit Ernst.
Die "Sturmwarnung" hingegen wurde am Donnerstag zurückgenommen. Sowohl Halil Altintop als auch Kevin Kuranyi, die unter der Woche pausieren mussten, konnten wieder ins Mannschaftstraining einsteigen.
Ebenfalls wieder mit seinem Teamkameraden auf dem Platz steht seit Anfang der Woche Christian Pander. Der Linksverteidiger war wegen eines Kreuzbandrisses, den er sich im Bundesligaspiel beim VfB Stuttgart am 7. April 2005 zugezogen hatte, über 18 Monate lang ausgefallen. Am Montag wurde er von seinem Operateur Dr. Ulrich Boenisch gesund geschrieben. "Wir werden aber sehr behutsam an die Sache herangehen", betont der Schalker Chef-Trainer. "Er soll sich melden, wenn er Schmerzen hat; und wir werden sorgfältig prüfen, wie hoch die Belastung ist. Wir werden ihn sukzessive auf sein Comeback vorbereiten." Die ersten Trainingseindrücke sind viel versprechend: "Er hat im Training schon wieder seine Stärken aufblitzen lassen: tolle Flanken und super Abschlüsse."
Quelle:schalke04.de
Fünf Ausfälle, drei Wackelkandidaten - die Trainingswoche verlief als andere als optimal für die Knappen. So fehlten bei der Einheit am Donnerstag neben den Langzeitverletzten Marcelo Bordon, Lincoln und Rafinha. Vor allem bei dem kleinen Rechtsverteidiger sieht es nicht gut aus.
Von einer Grippe geschwächt betraten Marcelo Bordon und Rafinha am Donnerstag das Trainingsgelände der Königsblauen. Während sich der Kapitän immerhin auf dem Laufband fit halten konnte, wurde der Rechtsverteidiger mit ein paar Medikamenten sofort nach Hause ins Bett geschickt. "Ich habe arge Bedenken, ob Rafinha bis Samstag wieder gesund wird", sagt Chef-Trainer Mirko Slomka, der die Hoffnung indes noch nicht aufgegeben hat, dass Bordon am Samstag mit von der Partie ist.
Ob Lincoln gegen Hannover auflaufen kann, wird sich am Freitag zeigen. Der Spielmacher klagt über Schmerzen im Bereich des linken Innenbandes im Knie. Eine Meniskusverletzung konnte glücklicherweise ausgeschlossen werden. Sowohl am Mittwoch als auch am Donnerstag absolvierte er ein reduziertes Programm. Ein letzter Test am Freitag wird entscheiden, ob der Brasilianer gegen 96 in der VELTINS-Arena Regie führen kann.
Auf keinen Fall ein Thema für Samstag sind Mathias Abel (Knie-OP), Gerald Asamoah (Schien- und Wadenbeinbruch), Søren Larsen (Knieverletzung) und Fabian Ernst, den ein Schambeinsyndrom pausieren lässt. Wann der Mittelfeldspieler wieder zur Verfügung steht, ist laut Slomka ungewiss, für die Partien gegen Hannover, Köln im Pokal und in Stuttgart rechnet er jedoch nicht mit Ernst.
Die "Sturmwarnung" hingegen wurde am Donnerstag zurückgenommen. Sowohl Halil Altintop als auch Kevin Kuranyi, die unter der Woche pausieren mussten, konnten wieder ins Mannschaftstraining einsteigen.
Ebenfalls wieder mit seinem Teamkameraden auf dem Platz steht seit Anfang der Woche Christian Pander. Der Linksverteidiger war wegen eines Kreuzbandrisses, den er sich im Bundesligaspiel beim VfB Stuttgart am 7. April 2005 zugezogen hatte, über 18 Monate lang ausgefallen. Am Montag wurde er von seinem Operateur Dr. Ulrich Boenisch gesund geschrieben. "Wir werden aber sehr behutsam an die Sache herangehen", betont der Schalker Chef-Trainer. "Er soll sich melden, wenn er Schmerzen hat; und wir werden sorgfältig prüfen, wie hoch die Belastung ist. Wir werden ihn sukzessive auf sein Comeback vorbereiten." Die ersten Trainingseindrücke sind viel versprechend: "Er hat im Training schon wieder seine Stärken aufblitzen lassen: tolle Flanken und super Abschlüsse."
Quelle:schalke04.de





