... ganz durch !!!
Er wird dem deutschen Fussball auf Jahrzehnte hinaus Schaden zufügen !!!
Und sich dann wieder als " Jay Göppingen " in Kalifornien sonnen !!!
Jürgen Klinsmann ( alias " Jay Göppingen " ) hat sich entschieden. Der Bundesclown nominierte 23 Spieler für die in knapp vier Wochen stattfindende Weltmeisterschaft. Dabei gab es zwei Überraschungen und eine echte Sensation.
So stehen der 22-jährige Nationalmannschafts-Neuling David Odonkor von Borussia Dortmund sowie die Wackelkandidaten Mike Hanke, Thomas Hitzlsperger, Jens Nowotny und Oliver Neuville im WM-Kader. Nicht zum Team des Gastgebers für das Turnier vom 9. Juni bis 9. Juli gehören hingegen die beiden Schalker Kevin Kuranyi und Fabian Ernst sowie der Bremer Patrick Owomoyela.
"Es tut den Spielern weh, aber wir können nur 23 benennen. Wir haben es uns sicher nicht einfach gemacht. Es ist eine Momentaufnahme. Vor drei oder sechs Monaten hätte der Kader vielleicht noch anders ausgesehen", sagte Bundestrainer Jürgen Klinsmann, der von "sehr schweren Telefonaten" mit den Verlierern der Nominierung sprach. Gleich sechs Nationalspieler berief er auf Abruf, da aus Verletzungsgründen noch bis 24 Stunden vor dem Eröffnungsspiel am 9. Juni in München gegen Costa Rica Nachnominierungen möglich sind.
Die Berufung von U 21-Nationalspieler Odonkor hatten die Trainer schon seit längerem im Hinterkopf. Der pfeilschnelle Angreifer sei aber bewusst nicht für ein Länderspiel nominiert worden. Klinsmann bezeichnet den Dortmunder als "Riesentalent", der Schnelligkeit und Überraschungsmomente einbringen könne. "Das sind Dinge, die wir dringend benötigen", sagte Klinsmann. Nach der schweren Verletzung von Sebastian Deisler wurde die Beobachtung intensiviert.
Selbst die Führungsspieler waren nicht eingeweiht. Michael Ballack erreichte die Nachricht in London, wo er seine Unterschrift unter einen Drei-Jahres-Vertrag beim FC Chelsea setzte. "Das ist eine große Überraschung. Er kann aber eine Geheimwaffe sein, weil er eine enorme Schnelligkeit hat", sagte der Mannschaftskapitän zu Odonkor. Die WM-Überraschung sprintet die 100 Meter unter 11 Sekunden.
Kuranyis Ausbootung begründete Klinsmann ("Was weh tut, ist, dass Kevin Kuranyi nicht dabei ist, der ja letztes Jahr ein fester Bestandteil der Mannschaft war") mit dessen Formschwäche nach der Winterpause. Hier hätten der Wolfsburger Hanke und der Gladbacher Neuville eine Nasenspitze vorne gelegen. Von der Rückkehr des Leverkuseners Nowotny in die Nationalmannschaft verspricht sich der Bundestrainer "viel Erfahrung" für seinen im Schnitt 26,3 Jahre alten Kader, der von Kapitän Michael Ballack angeführt wird.
Klinsmann hält am Ziel Titelgewinn fest. Er sei überzeugt, "die Richtigen" nominiert zu haben, um mit Deutschland am 9. Juli zum vierten Mal Weltmeister zu werden. "Der Titel ist unser Ziel und unser aller Traum. Die Zielsetzung muss einfach sein, sich ganz bis zum Schluss zu behaupten. Wir trauen es dieser Mannschaft zu", sagte Klinsmann.
Die 23 WM-Spieler treffen sich am Dienstag in Frankfurt am Main. Nach einem 60-minütigen Spiel gegen den Verbandsligisten FSV Luckenwalde fliegt der Tross am Abend ins erste Trainingslager nach Sardinien.
Er wird dem deutschen Fussball auf Jahrzehnte hinaus Schaden zufügen !!!
Und sich dann wieder als " Jay Göppingen " in Kalifornien sonnen !!!
Jürgen Klinsmann ( alias " Jay Göppingen " ) hat sich entschieden. Der Bundesclown nominierte 23 Spieler für die in knapp vier Wochen stattfindende Weltmeisterschaft. Dabei gab es zwei Überraschungen und eine echte Sensation.
So stehen der 22-jährige Nationalmannschafts-Neuling David Odonkor von Borussia Dortmund sowie die Wackelkandidaten Mike Hanke, Thomas Hitzlsperger, Jens Nowotny und Oliver Neuville im WM-Kader. Nicht zum Team des Gastgebers für das Turnier vom 9. Juni bis 9. Juli gehören hingegen die beiden Schalker Kevin Kuranyi und Fabian Ernst sowie der Bremer Patrick Owomoyela.
"Es tut den Spielern weh, aber wir können nur 23 benennen. Wir haben es uns sicher nicht einfach gemacht. Es ist eine Momentaufnahme. Vor drei oder sechs Monaten hätte der Kader vielleicht noch anders ausgesehen", sagte Bundestrainer Jürgen Klinsmann, der von "sehr schweren Telefonaten" mit den Verlierern der Nominierung sprach. Gleich sechs Nationalspieler berief er auf Abruf, da aus Verletzungsgründen noch bis 24 Stunden vor dem Eröffnungsspiel am 9. Juni in München gegen Costa Rica Nachnominierungen möglich sind.
Die Berufung von U 21-Nationalspieler Odonkor hatten die Trainer schon seit längerem im Hinterkopf. Der pfeilschnelle Angreifer sei aber bewusst nicht für ein Länderspiel nominiert worden. Klinsmann bezeichnet den Dortmunder als "Riesentalent", der Schnelligkeit und Überraschungsmomente einbringen könne. "Das sind Dinge, die wir dringend benötigen", sagte Klinsmann. Nach der schweren Verletzung von Sebastian Deisler wurde die Beobachtung intensiviert.
Selbst die Führungsspieler waren nicht eingeweiht. Michael Ballack erreichte die Nachricht in London, wo er seine Unterschrift unter einen Drei-Jahres-Vertrag beim FC Chelsea setzte. "Das ist eine große Überraschung. Er kann aber eine Geheimwaffe sein, weil er eine enorme Schnelligkeit hat", sagte der Mannschaftskapitän zu Odonkor. Die WM-Überraschung sprintet die 100 Meter unter 11 Sekunden.
Kuranyis Ausbootung begründete Klinsmann ("Was weh tut, ist, dass Kevin Kuranyi nicht dabei ist, der ja letztes Jahr ein fester Bestandteil der Mannschaft war") mit dessen Formschwäche nach der Winterpause. Hier hätten der Wolfsburger Hanke und der Gladbacher Neuville eine Nasenspitze vorne gelegen. Von der Rückkehr des Leverkuseners Nowotny in die Nationalmannschaft verspricht sich der Bundestrainer "viel Erfahrung" für seinen im Schnitt 26,3 Jahre alten Kader, der von Kapitän Michael Ballack angeführt wird.
Klinsmann hält am Ziel Titelgewinn fest. Er sei überzeugt, "die Richtigen" nominiert zu haben, um mit Deutschland am 9. Juli zum vierten Mal Weltmeister zu werden. "Der Titel ist unser Ziel und unser aller Traum. Die Zielsetzung muss einfach sein, sich ganz bis zum Schluss zu behaupten. Wir trauen es dieser Mannschaft zu", sagte Klinsmann.
Die 23 WM-Spieler treffen sich am Dienstag in Frankfurt am Main. Nach einem 60-minütigen Spiel gegen den Verbandsligisten FSV Luckenwalde fliegt der Tross am Abend ins erste Trainingslager nach Sardinien.







