Der FSV Mainz 05 wird Mohamed Zidan von Werder Bremen bis zum 30. Juni 2006 ausleihen. Der 23-jährige Ägypter kam vom dänischen Club FC Midtjylland für 3 Mio. Euro als Ersatz für Angelos Charisteas.
Nach einem Traumstart mit 2 Bundesligatoren, fand sich der kleine, schnelle und trickreiche Zidan auf der Bank wieder, was natürlich mit dem derzeit überragenden K & K Sturm Ivan Klasnic und Miroslav Klose zusammenhängt. Darüber hinaus hat er noch Nelson Valdez und Aaron Hunt vor der Nase, würde also kaum Spielpraxis bekommen.
«Mohamed Zidan braucht unbedingt Spielpraxis. Bei der starken Konkurrenz in unserem Angriff mit insgesamt fünf guten Stürmern war nicht abzusehen, ob er diese in den nächsten Monaten in ausreichendem Maße bekommt», sagte Werder-Manager Klaus Allofs.
Erschwerend kommt hinzu, dass der Zidan als «Nicht-EU-Ausländer» nicht für die Regionalliga spielberechtigt ist. «Wir sind von Zidans Qualitäten absolut überzeugt. Daher war entscheidend, dass er weiterhin in der Bundesliga spielt, um seine schnelle Integration in Deutschland und im deutschen Fußball zu fördern», sagte Allofs.
„Wir haben zuerst nicht gedacht, dass wir diese zusätzliche Option ziehen können. Jetzt sind wir froh, dass wir Mohamed Zidan bekommen haben. Er hat überragende Qualitäten im Eins gegen Eins, einen schnellen Zug zum Tor und einen ausgeprägten Spieltrieb“, sagt 05-Trainer Jürgen Klopp. „Unsere guten Beziehungen zu Werder Bremen haben sich bewährt, ich bin Klaus Allofs und Trainer Thomas Schaaf dankbar, dass sie diesen Transfer ermöglicht haben“, sagt 05-Manager Christian Heidel, der das Leihgeschäft sehr kurzfristig einfädelte. „Wir sind erst am vergangenen Wochenende auf die Idee gekommen, bei Werder anzufragen. Wir waren einfach mal frech und haben es versucht.“
Zidan erläuterte, warum er den Wechsel nach Mainz vollzogen hat. „Ich war erst sehr überrascht und dann sehr interessiert, als ich von dem Angebot gehört habe. Ich habe einige Spiele der Mainzer gesehen und kann mir vorstellen, dass ich zu ihnen passe und ihnen weiterhelfen kann“, sagte Zidan. „Ich habe in Bremen zuletzt nicht viel gespielt, will mir aber hier in Deutschland einen guten Namen machen und mich hier durchsetzen. Deswegen ist es gut, dass ich in der Bundesliga bleibe.“
Für Mainz könnte Zidan zu einem Glücksgriff werden. Einen so starken Stürmer haben sie bisher nicht. Er könnte sie zum Klassenerhalt bzw. zu guten Ergebnissen im UEFA-Cup führen.
Nach einem Traumstart mit 2 Bundesligatoren, fand sich der kleine, schnelle und trickreiche Zidan auf der Bank wieder, was natürlich mit dem derzeit überragenden K & K Sturm Ivan Klasnic und Miroslav Klose zusammenhängt. Darüber hinaus hat er noch Nelson Valdez und Aaron Hunt vor der Nase, würde also kaum Spielpraxis bekommen.
«Mohamed Zidan braucht unbedingt Spielpraxis. Bei der starken Konkurrenz in unserem Angriff mit insgesamt fünf guten Stürmern war nicht abzusehen, ob er diese in den nächsten Monaten in ausreichendem Maße bekommt», sagte Werder-Manager Klaus Allofs.
Erschwerend kommt hinzu, dass der Zidan als «Nicht-EU-Ausländer» nicht für die Regionalliga spielberechtigt ist. «Wir sind von Zidans Qualitäten absolut überzeugt. Daher war entscheidend, dass er weiterhin in der Bundesliga spielt, um seine schnelle Integration in Deutschland und im deutschen Fußball zu fördern», sagte Allofs.
„Wir haben zuerst nicht gedacht, dass wir diese zusätzliche Option ziehen können. Jetzt sind wir froh, dass wir Mohamed Zidan bekommen haben. Er hat überragende Qualitäten im Eins gegen Eins, einen schnellen Zug zum Tor und einen ausgeprägten Spieltrieb“, sagt 05-Trainer Jürgen Klopp. „Unsere guten Beziehungen zu Werder Bremen haben sich bewährt, ich bin Klaus Allofs und Trainer Thomas Schaaf dankbar, dass sie diesen Transfer ermöglicht haben“, sagt 05-Manager Christian Heidel, der das Leihgeschäft sehr kurzfristig einfädelte. „Wir sind erst am vergangenen Wochenende auf die Idee gekommen, bei Werder anzufragen. Wir waren einfach mal frech und haben es versucht.“
Zidan erläuterte, warum er den Wechsel nach Mainz vollzogen hat. „Ich war erst sehr überrascht und dann sehr interessiert, als ich von dem Angebot gehört habe. Ich habe einige Spiele der Mainzer gesehen und kann mir vorstellen, dass ich zu ihnen passe und ihnen weiterhelfen kann“, sagte Zidan. „Ich habe in Bremen zuletzt nicht viel gespielt, will mir aber hier in Deutschland einen guten Namen machen und mich hier durchsetzen. Deswegen ist es gut, dass ich in der Bundesliga bleibe.“
Für Mainz könnte Zidan zu einem Glücksgriff werden. Einen so starken Stürmer haben sie bisher nicht. Er könnte sie zum Klassenerhalt bzw. zu guten Ergebnissen im UEFA-Cup führen.



