Die Königsblauen gehören wie schon im Vorjahr zu den 20 umsatzstärksten Clubs der Welt. Dies ermittelte die Deloitte & Touche GmbH in ihrer Studie „Deloitte Football Money League“, die die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft jährlich veröffentlicht.
Obwohl die Knappen im 2006/07 nicht in der Champions League vertreten waren und im UEFA-Cup sowie im DFB-Pokal früh ausschieden, reichte der Umsatz von 114,3 Millionen Euro zu Platz 16 in der Rangliste. Spitzenreiter ist der aktuelle spanische Tabellenführer Real Madrid mit 351 Millionen Euro, gefolgt von Manchester United (315,2 Millionen Euro) und dem FC Barcelona (290,1 Millionen Euro).
Nach Recherchen der Münchner Wirtschaftsprüfungsgesellschaft generierten die 20 umsatzstärksten Clubs in der vergangenen Spielzeit einen Gesamtumsatz von fast 3,7 Milliarden Euro und steigerten ihre Erlöse um durchschnittlich elf Prozent gegenüber der Vorsaison. Dies ist die größte Wachstumsrate seit vier Jahren.
Die diesjährigen Top 20 generierten somit dreimal höhere Umsätze als die Clubs, die in der Saison 1996/97 die Spitze der ersten „Deloitte Football Money League“ bildeten. Als Bewertungsgrundlage wird die Fähigkeit der Vereine herangezogen, Umsatz aus dem täglichen, operativen Fußballgeschäft zu erzielen.
Neben dem FC Schalke 04 stehen mit Bayern München (7.), dem Hamburger SV (15.) und dem SV Werder Bremen (20.) drei weitere deutsche Erstligisten unter den Top 20. Damit ist die Bundesliga mit vier Vertretern in dem Ranking als Zweitplatzierter gleichauf mit der italienischen Serie A, führend ist die englische Premier League mit sechs Clubs.
„Der Medienvertrag ab der Saison 2006/07, stetig wachsende Sponsoringeinnahmen, der anhaltende Zuschauerboom sowie eine moderne Stadioninfrastruktur sind ausschlaggebend für die Rekordumsätze der Bundesligisten“, erläutert Stefan Ludwig, Verantwortlicher der Sport Business Gruppe bei Deloitte.
schalke04.de
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Obwohl die Knappen im 2006/07 nicht in der Champions League vertreten waren und im UEFA-Cup sowie im DFB-Pokal früh ausschieden, reichte der Umsatz von 114,3 Millionen Euro zu Platz 16 in der Rangliste. Spitzenreiter ist der aktuelle spanische Tabellenführer Real Madrid mit 351 Millionen Euro, gefolgt von Manchester United (315,2 Millionen Euro) und dem FC Barcelona (290,1 Millionen Euro).
Nach Recherchen der Münchner Wirtschaftsprüfungsgesellschaft generierten die 20 umsatzstärksten Clubs in der vergangenen Spielzeit einen Gesamtumsatz von fast 3,7 Milliarden Euro und steigerten ihre Erlöse um durchschnittlich elf Prozent gegenüber der Vorsaison. Dies ist die größte Wachstumsrate seit vier Jahren.
Die diesjährigen Top 20 generierten somit dreimal höhere Umsätze als die Clubs, die in der Saison 1996/97 die Spitze der ersten „Deloitte Football Money League“ bildeten. Als Bewertungsgrundlage wird die Fähigkeit der Vereine herangezogen, Umsatz aus dem täglichen, operativen Fußballgeschäft zu erzielen.
Neben dem FC Schalke 04 stehen mit Bayern München (7.), dem Hamburger SV (15.) und dem SV Werder Bremen (20.) drei weitere deutsche Erstligisten unter den Top 20. Damit ist die Bundesliga mit vier Vertretern in dem Ranking als Zweitplatzierter gleichauf mit der italienischen Serie A, führend ist die englische Premier League mit sechs Clubs.
„Der Medienvertrag ab der Saison 2006/07, stetig wachsende Sponsoringeinnahmen, der anhaltende Zuschauerboom sowie eine moderne Stadioninfrastruktur sind ausschlaggebend für die Rekordumsätze der Bundesligisten“, erläutert Stefan Ludwig, Verantwortlicher der Sport Business Gruppe bei Deloitte.
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