Franz Beckenbauer hat Jürgen Klinsmann heftig kritisiert. Grund ist seine Abreise nach Kalifornien.
"Jeder geht mit seinem Bereich so um, wie er erzogen wurde. Er hätte hier erscheinen müssen. Das ist ein Pflichttermin, und so viele Pflichttermine hat er ja nicht", sagte Beckenbauer.
"Das ist ein Unding. Als Gastgebertrainer muss man da sein", meinte ein zorniger Beckenbauer, der seinen Wortschwall für alle sichtbar zügeln musste.
"Fast alle Cheftrainer sind da, aus Brasilien kommt Carlos Alberto Parreira, Sven-Göran Eriksson kommt aus England, aber unser Chef ist nicht da. Mehr will ich dazu gar nicht mehr sagen. Denn wenn ich weiter darüber nachdenke, wird meine Wortwahl noch drastischer."
Klinsmann rechtfertigte sich gegenüber der "Bild"-Zeitung:
"Sachlich war mein Erscheinen nicht unbedingt notwendig - da haben wir Joachim Löw, und ich finde die aktuellen Diskussionen auch eine Missachtung ihm gegenüber. Er hat alle sportlichen Dinge unter Kontrolle, die besprochen wurden. Das Repräsentative erledigt Oliver Bierhoff - und auch hier ist der DFB erstklassig vertreten."
Beckenbauer weiter:
"Es hat keinen Sinn mehr, mit ihm zu sprechen. Ich weiß nicht, wie oft ich mit ihm gesprochen und ihm gesagt habe, dass er in der Hauptzeit vor der WM in Deutschland sein muss. Wenn das die Auffassung von seinem Beruf ist, dann muss er auch mit der Kritik leben.":
Klinsmann dazu::
"Ich war seit Rückrundenbeginn drei von fünf Wochen in Deutschland und an vielen Orten unterwegs. Ich habe meinen Plan bis zur WM, mit dem ich alle Aufgaben, die zur sportlichen Vorbereitung der Mannschaft notwendig sind, erledige. Ich habe in der Rückrunde fast an jedem Wochenende ein Spiel in einem deutschen Stadion gesehen, war in der Champions League unterwegs - aber ich bin nicht der Typ, der sich damit in den Vordergrund stellt und aufrechnet."
"Jeder geht mit seinem Bereich so um, wie er erzogen wurde. Er hätte hier erscheinen müssen. Das ist ein Pflichttermin, und so viele Pflichttermine hat er ja nicht", sagte Beckenbauer.
"Das ist ein Unding. Als Gastgebertrainer muss man da sein", meinte ein zorniger Beckenbauer, der seinen Wortschwall für alle sichtbar zügeln musste.
"Fast alle Cheftrainer sind da, aus Brasilien kommt Carlos Alberto Parreira, Sven-Göran Eriksson kommt aus England, aber unser Chef ist nicht da. Mehr will ich dazu gar nicht mehr sagen. Denn wenn ich weiter darüber nachdenke, wird meine Wortwahl noch drastischer."
Klinsmann rechtfertigte sich gegenüber der "Bild"-Zeitung:
"Sachlich war mein Erscheinen nicht unbedingt notwendig - da haben wir Joachim Löw, und ich finde die aktuellen Diskussionen auch eine Missachtung ihm gegenüber. Er hat alle sportlichen Dinge unter Kontrolle, die besprochen wurden. Das Repräsentative erledigt Oliver Bierhoff - und auch hier ist der DFB erstklassig vertreten."
Beckenbauer weiter:
"Es hat keinen Sinn mehr, mit ihm zu sprechen. Ich weiß nicht, wie oft ich mit ihm gesprochen und ihm gesagt habe, dass er in der Hauptzeit vor der WM in Deutschland sein muss. Wenn das die Auffassung von seinem Beruf ist, dann muss er auch mit der Kritik leben.":
Klinsmann dazu::
"Ich war seit Rückrundenbeginn drei von fünf Wochen in Deutschland und an vielen Orten unterwegs. Ich habe meinen Plan bis zur WM, mit dem ich alle Aufgaben, die zur sportlichen Vorbereitung der Mannschaft notwendig sind, erledige. Ich habe in der Rückrunde fast an jedem Wochenende ein Spiel in einem deutschen Stadion gesehen, war in der Champions League unterwegs - aber ich bin nicht der Typ, der sich damit in den Vordergrund stellt und aufrechnet."




