Christian Wörns kritisiet Klinsmann:
"Ich habe von meiner Nichtnominierung am Mittwochmittag, also einen Tag, bevor der Kader offiziell bekannt gegeben wurde, durch einen Journalisten erfahren und war wie vor den Kopf geschlagen. Der Bundestrainer hatte mir später am Nachmittag auf die Mailbox gesprochen. Für mich war das ein ganz linkes Ding", so Wörns.
"Ich bin im Moment der einzige aktuelle deutsche Innenverteidiger, der regelmäßig und gut spielt", so Wörns.
Wörns will keine Streicheleinheiten, aber:
"Was ich allerdings verlange ist Offenheit. Ich fühle mich veräppelt."
"Ich renne meinen Gegenspielern nicht mehr hinterher wie vor 15 Jahren, habe mich voll auf die Viererkette eingestellt und mache auch im Aufbau nur wenige Fehler."
"Sollte es jetzt gegen Italien nicht laufen, will ich mit fast 34 Jahren nicht der Notnagel sein. Ich bin bitter enttäuscht und muss über all das jetzt erst einmal ein paar Nächte schlafen."
"Ich habe von meiner Nichtnominierung am Mittwochmittag, also einen Tag, bevor der Kader offiziell bekannt gegeben wurde, durch einen Journalisten erfahren und war wie vor den Kopf geschlagen. Der Bundestrainer hatte mir später am Nachmittag auf die Mailbox gesprochen. Für mich war das ein ganz linkes Ding", so Wörns.
"Ich bin im Moment der einzige aktuelle deutsche Innenverteidiger, der regelmäßig und gut spielt", so Wörns.
Wörns will keine Streicheleinheiten, aber:
"Was ich allerdings verlange ist Offenheit. Ich fühle mich veräppelt."
"Ich renne meinen Gegenspielern nicht mehr hinterher wie vor 15 Jahren, habe mich voll auf die Viererkette eingestellt und mache auch im Aufbau nur wenige Fehler."
"Sollte es jetzt gegen Italien nicht laufen, will ich mit fast 34 Jahren nicht der Notnagel sein. Ich bin bitter enttäuscht und muss über all das jetzt erst einmal ein paar Nächte schlafen."





