Hier mal das, was die Adler über das gestrige Spiel geschreiben haben:
Adler schlagen Köln 2:1 nach Penalty-Schießen
Ein hochklassiges Spiel erlebten die Besucher am Donnerstag in der SAP ARENA. Zwei hervorragende Goalies drückten dem Spiel ihren Stempel auf, so dass es nach 60 Minuten trotz vieler hochkarätiger Chancen 1:1 (0:0,0:0,1:1) stand. Da auch die Overtime keine Entscheidung brachte, musste der Sieger durch Penalty-Schießen ermittelt werden. Dort zeigten sich die Adler treffsicherer, Christoph Ullmann verwandelte den entscheidenden Penalty. Die Adler spielten in der gleichen Aufstellung wie vor zwei Tagen in Duisburg, lediglich die Torhüter wurden von Headcoach Greg Poss getauscht. Nach vierwöchiger Verletzungspause spielte erstmals wieder Ilpo Kauhanen.
on der ersten Minute an entwickelte sich in der SAP ARENA vor 13.270 Zuschauern ein hochinteressantes und abwechslungsreiches Spiel zwischen den Adlern und den Kölner Haien. Chancen auf beiden Seiten, genügend Gelegenheiten für beide Goalies, sich mehrfach auszuzeichnen. Bei den Adlern stand nach knapp vierwöchiger Pause Ilpo Kauhanen erstmals wieder im Tor. Der gebürtige Finne zeigte von Beginn an eine starke Leistung. Ebenfalls stark allerdings auch Adam Hause im Kasten der Haie. Ob Ronny Arendt, Colin Forbes oder Rico Fata, die Adler fanden kein Mittel, den Kölner Goalie zu überwinden.
Ein ähnliches Bild bot sich den Zuschauern im Mittelabschnitt. Ein flüssiges Spiel mit schnellen Kombinationen und Torchancen auf beiden Seiten. Doch wie schon in den ersten 20 Minuten zeigten beide Goalies auch im zweiten Drittel außergewöhnliche Paraden.
Im Schlussabschnitt kamen die Adler mit mächtig viel Power aus der Kabine und drängten die Haie immer weiter in die Defensive. Nur ganz wenige Entlastungsangriffe der Kölner in dieser Phase. Der dauerhafte Druck wurde denn auch in der 51. Minute belohnt. Einen Robinson-Schuss konnte Hause nicht festhalten, so dass Francois Methot die Scheibe über die Linie drücken konnte. Allerdings war der Jubel noch nicht verklungen, da konnten die Haie zurückschlagen. Sven Butenschön saß auf der Strafbank als Kölns Ivan Ciernik einen Passfehler in der Defensiv-Zone der Adler nutzen konnte, um das 1:1 zu markieren. Eine Kölner Strafe in den Folgeminuten verpuffte hingegen ergebnislos. Dennoch versuchten die Adler weiter, das Spiel in der regulären Spielzeit zu entscheiden. Dass dies nicht gelang lag einmal mehr an Kölns Goalie Adam Hauser, der in den Schlussminuten noch Chancen von Nathan Robinson und Colin Forbes vereiteln konnte, so dass das Spiel in die maximal fünfminütige Verlängerung ging.
Auch hier ein ähnliches Bild, die Adler mit vielen Chancen, Adam Hause mit klasse Reaktionen. Im Penalty-Schießen trafen für die Adler Eduard Lewandowski und Christoph Ullmann, während für die Haie lediglich Tino Boos treffen konnte.
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Adler schlagen Köln 2:1 nach Penalty-Schießen
Ein hochklassiges Spiel erlebten die Besucher am Donnerstag in der SAP ARENA. Zwei hervorragende Goalies drückten dem Spiel ihren Stempel auf, so dass es nach 60 Minuten trotz vieler hochkarätiger Chancen 1:1 (0:0,0:0,1:1) stand. Da auch die Overtime keine Entscheidung brachte, musste der Sieger durch Penalty-Schießen ermittelt werden. Dort zeigten sich die Adler treffsicherer, Christoph Ullmann verwandelte den entscheidenden Penalty. Die Adler spielten in der gleichen Aufstellung wie vor zwei Tagen in Duisburg, lediglich die Torhüter wurden von Headcoach Greg Poss getauscht. Nach vierwöchiger Verletzungspause spielte erstmals wieder Ilpo Kauhanen.
on der ersten Minute an entwickelte sich in der SAP ARENA vor 13.270 Zuschauern ein hochinteressantes und abwechslungsreiches Spiel zwischen den Adlern und den Kölner Haien. Chancen auf beiden Seiten, genügend Gelegenheiten für beide Goalies, sich mehrfach auszuzeichnen. Bei den Adlern stand nach knapp vierwöchiger Pause Ilpo Kauhanen erstmals wieder im Tor. Der gebürtige Finne zeigte von Beginn an eine starke Leistung. Ebenfalls stark allerdings auch Adam Hause im Kasten der Haie. Ob Ronny Arendt, Colin Forbes oder Rico Fata, die Adler fanden kein Mittel, den Kölner Goalie zu überwinden.
Ein ähnliches Bild bot sich den Zuschauern im Mittelabschnitt. Ein flüssiges Spiel mit schnellen Kombinationen und Torchancen auf beiden Seiten. Doch wie schon in den ersten 20 Minuten zeigten beide Goalies auch im zweiten Drittel außergewöhnliche Paraden.
Im Schlussabschnitt kamen die Adler mit mächtig viel Power aus der Kabine und drängten die Haie immer weiter in die Defensive. Nur ganz wenige Entlastungsangriffe der Kölner in dieser Phase. Der dauerhafte Druck wurde denn auch in der 51. Minute belohnt. Einen Robinson-Schuss konnte Hause nicht festhalten, so dass Francois Methot die Scheibe über die Linie drücken konnte. Allerdings war der Jubel noch nicht verklungen, da konnten die Haie zurückschlagen. Sven Butenschön saß auf der Strafbank als Kölns Ivan Ciernik einen Passfehler in der Defensiv-Zone der Adler nutzen konnte, um das 1:1 zu markieren. Eine Kölner Strafe in den Folgeminuten verpuffte hingegen ergebnislos. Dennoch versuchten die Adler weiter, das Spiel in der regulären Spielzeit zu entscheiden. Dass dies nicht gelang lag einmal mehr an Kölns Goalie Adam Hauser, der in den Schlussminuten noch Chancen von Nathan Robinson und Colin Forbes vereiteln konnte, so dass das Spiel in die maximal fünfminütige Verlängerung ging.
Auch hier ein ähnliches Bild, die Adler mit vielen Chancen, Adam Hause mit klasse Reaktionen. Im Penalty-Schießen trafen für die Adler Eduard Lewandowski und Christoph Ullmann, während für die Haie lediglich Tino Boos treffen konnte.
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