DFB-Pokal 2008/2009 - 2.Runde - 1.FSV Mainz 05 - FC

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DFB-Pokal 2008/2009 - 2.Runde - 1.FSV Mainz 05 - FC

18.05.2008 15:22

1.FC Köln
DFB Pokal 2008/2009



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Ich hoffe sehr das der 1.FC Köln in der kommenden Saison eine bessere Figur im DFB Pokal macht und weiter als die Erste Runde kommt.
Zuletzt geändert von Cologne-x-pression am 02.11.2008 15:57, insgesamt 3-mal geändert.
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06.07.2008 17:42

In der ersten Runde des DFB-Pokals trifft der 1.FC Köln auf den SV Niederauerbach.
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CGN76
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06.07.2008 19:28

Na mal sehen wie weit der FC dieses mal kommt .
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Cologne-x-pression
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06.07.2008 20:20

Also bei dem gegner würde ich mal sagen - Erstrunden Aus :wink: :twisted:
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06.07.2008 20:22

Würd mich beim FC nicht wirklich verwundern :lol: 8)
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06.07.2008 21:36

Wir haben eben Mitleid mit minderheiten
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07.07.2008 13:50

na na wer wird den gleich wieder mit schwarzen humor rumwerfen :lol: :lol: :lol:
ragpickers
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07.07.2008 20:31

....der Frust der Kölner Fans entlädt sich im schwarzen Humor und ist gleichzeitig ein Alibi für spätere Diskussionen... FC, so gehts nicht weiter!
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lion86
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07.07.2008 20:41

Alter die Saison hat noch gar nicht angefangen und schon fangen sie an
auf den armen Bock einzudreschen :lol: :lol: :lol: :lol:
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CGN76
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07.08.2008 22:04

07.08.08

Souveräner Auftakterfolg im Poka
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Niederauerbach - FC 1:5


Der 1. FC Köln hat souverän die erste Runde des DFB-Pokals überstanden und beim SV Niederauerbach mit 5:1 (3:1) gewonnen. Vor 8.500 Zuschauern im Stadion Husterhöhe in Pirmasens trafen Roda Antar (15.), Petit (22.), Milivoje Novakovic (71.), Matthias Scherz (79.) und Daniel Paulus (43.) mit einem Eigentor für den FC sowie Enrico Simon (27.) für die Gastgeber.

Antar trifft

Bei strömendem Regen nahm der FC die Partie von Beginn an in die Hand. Und so dauerte es nicht lange, bis es das erste Mal gefährlich wurde. Adil Chihi bediente Novakovic (5.) mit einer perfekten Flanke von links, doch der Kopfball des Torjägers landete ebenso knapp neben dem Pfosten wie die folgenden vielversprechenden Kopfball-Versuche von Antar (9.) und erneut Novakovic (10.). In der 15. Minute durften die vielen mitgereisten FC-Fans dann erstmals jubeln, als Antar einen unglücklich geklärten Ball aus rund 20 Metern volley in den linken Torwinkel hämmerte.

Petits Tor-Einstand

Und es ging sofort fröhlich weiter. Nur sieben Minuten nach der Führung landete erneut ein Befreiungsversuch der Niederauerbacher bei einem "Kölschen" und Neuzugang Petit feierte mit einem platzierten flachen Schuss aus 20 Metern in die rechte Ecke seinen Tor-Einstand. Doch auch von diesem Treffer ließen sich die Gastgeber nicht entmutigen. Kurze Zeit später erzielten sie mit dem ersten ernsthaften Angriff das 1:2. Nach einem Pass von der rechten Seite stand Simon (27.) zentral an der Strafraumlinie goldrichtig und zirkelte den Ball in die rechte obere Ecke.

Der FC drückt

Allerdings konnte er sich über diesen Treffer nicht lange freuen. Der FC schaltete wieder einen Gang nach oben und kam zu einer Reihe guter Chancen. Erst scheiterte Youssef Mohamad (37.) mit einem Seitfallzieher, dann zischte ein flacher Fernschuss von Novakovic (39.) nur Zentimeter am rechten Pfosten vorbei. Zwei Minuten später wurde es sogar noch gefährlicher, als Nova einen Freistoß aus rund 20 Metern an der Mauer vorbeizirkelte, der Ball dann aber an den rechten Pfosten klatschte. Das nächste Tor fiel trotzdem noch vor der Pause. Pierre Wome brachte von rechts einen scharfen Freistoß in die Mitte, den der Niederauerbacher Daniel Paulus (43.) unfreiwillig verlängerte und zum 3:1-Halbzeitstand für den FC ins eigene Netz köpfte.

Nova trifft

Nach dem Seitenwechsel sahen die Zuschauer das gleiche Bild. Niederauerbach verteidigte, und der FC kombinierte souverän nach vorne. Da größere Torchancen dabei zunächst ausblieben, reagierte Christoph Daum und brachte in der 61. Minute mit Matthias Scherz und Wilfried Sanou für Kevin McKenna - er spielte heute Stürmer - und Adil Chihi zwei frische Offensivspieler. Bis zum nächsten Torjubel dauerte es allerdings weitere zehn Minuten. Auf der rechten Seite kam Miso Brecko an den Ball und steckte auf Novakovic (71.) durch, der das Leder gefühlvoll über SVN-Torhüter Sven Höh lupfte und damit auf 4:1 erhöhte.

Nema kommt

Kurz danach wurde dann Brecko mit viel Applaus verabschiedet und für ihn kam Nemanja Vucicevic in die Partie. Und der Serbe war auch direkt an der nächsten Torgelegenheit beteiligt. Von der rechten Seite flankte er auf Novakovic, der uneigennützig auf Scherz (77.) ablegte, doch dessen Schuss aus fünf Metern ging knapp links am Tor vorbei. Nur Sekunden später machte es "Scherzi" dann aber besser und köpfte eine präzise Freistoßflanke von Wome zum 5:1-Endstand in den Kasten (79.). Am Ende stand ein zu keinem Zeitpunkt gefährdeter Pokalsieg und eine ansprechende Leistung, die allen FC-Fans Lust auf mehr bereitet haben dürfte.


SV Niederauerbach: Höh - Kreiser, Schwarz, Paulus, Früh - Gries, Hartmann, Frei, Simon (82. Conde) - Schmitt (77. Mehle), Ludy (74. Müller)

1. FC Köln: Mondragon - Ümit Özat, Mohamad, Geromel, Wome - Petit - Brecko (73. Vucicevic), Antar, Chihi (62. Sanou) - Novakovic, McKenna (62. Scherz)

Tore: 0:1 Antar (15.), 0:2 Petit (22.), 1:2 Simon (27.), 1:3 Paulus (43., Eigentor), 1:4 Novakovic (71.), 1:5 Scherz (79.)

Zuschauer: 8.500

Schiedsrichter: Schmidt

Gelbe Karten: Früh, Gries/Petit
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24.08.2008 21:08

DFB-Pokal - Saison 2008/2009
2.Runde , 23.09.2008




Bild vs Bild



1.FSV Mainz 05 - 1.FC Köln
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23.09.2008 21:32

23.09.08
Pokal-Aus in Mainz

Mainz - FC 3:1

Der 1. FC Köln hat durch eine 1:3 (0:0)-Niederlage beim 1. FSV Mainz 05 den Einzug ins Achtelfinale des DFB-Pokals verpasst. Vor 19.300 Zuschauern trafen Aristide Bancé (23.), Miroslav Karhan (68.) und Milorad Pekovic (79.) für Mainz sowie Youssef Mohamad (73.) für den FC.

Ein Wechsel

FC-Trainer Christoph Daum wechselte gegenüber dem letzten Bundesliga-Spiel gegen Arminia Bielefeld auf einer Position. Für Marvin Matip rückte Thomas Broich in die Startelf und aus dem 4:2:3:1-System vom Samstag wurde ein 4:4:2 mit Milivoje Novakovic und Sergiu Radu als Sturm-Spitzen.

Hohes Anfangstempo

Beide Mannschaften gingen von Beginn an hohes Tempo und sorgten somit für ein nie langweiliges Pokalspiel. Dabei hatte zunächst der FC, anschließend Mainz 05 leichte optische Vorteile, ernsthafte Torchancen erspielten sich aber beide Teams zunächst nicht. Zu tief standen die Spieler bei gegnerischem Ballbesitz. Erstmals wurde es ein wenig brenzlig, als der Mainzer Srdjan Baljak (11.) einen Eckball scharf auf das Tor zog, doch FC-Keeper Faryd Mondragon faustete das Leder sicher aus dem Strafraum.

Hin und Her

Danach nahm der FC das Heft für ein paar Minuten merkbar in die Hand und hatte die nächste gute Tor-Möglichkeit. Nach einem langen Ball von Thomas Broich tauchte Milivoje Novakovic (16.) gefährlich links im Strafraum auf. Doch bevor der Slowene abschließen konnte, stoppte ihn einer der aufmerksamen Mainzer Verteidiger. Da auch der 05er Florian Heller (27.), dem der Ball kurz vor dem Tor versprang, als auch Pierre Wome (28.) und der Ex-Kölner Markus Feulner (34.) mit ihren Fernschüssen ihr Ziel verfehlten, ging es mit einem gerechten 0:0-Unentschieden in die Pause.

Heißer Kampf

Nach dem Seitenwechsel ging es weiter wie vorher. Beide Mannschaften kämpften um jeden Zentimeter Rasen, doch die Abwehrreihen standen gut. Dennoch gab es eine Reihe guter Torchancen. Zunächst verpasste Radu einen Eckball von Wome nur knapp, danach schoss der Kameruner selbst von links kommend knapp rechts am Tor vorbei (58.). Eine Minute später klärte dann Novakovic einen guten Baljak-Freistoß im Strafraum per Kopf (59.).

Bancé trifft

In der 61. Minute erzielte dann Aristide Bancé das 1:0 für die Gastgeber. Nach einem Eckball von Feulner stieg er in der Mitte am höchsten und köpfte den Ball unhaltbar für Mondragon flach in die linke Ecke. Der FC reagierte geschockt - und es kam noch schlimmer. Kurz später holte Youssef Mohamad seinen Gegenspieler Markus Feulner an der Strafraumkante von den Beinen und der Schiedsrichter entschied auf Elfmeter. Karhan (68.) lief an und traf sicher zum 2:0.

Der Anschlusstreffer

Daraufhin entwickelte sich ein abwechslungreiches Pokalspiel mit viel Tempo und Torchancen auf beiden Seiten. In der 71. Minute tauchte Novakovic allein vor Wache auf, scheiterte aber bei dem Versuch den Ball unter dem heranstürmenden Keeper durchzuspielen. Sekunden später zeigte Mondragon dann eine starke Parade gegen Chadli Amri (71.). Und nur weitere zwei Minuten später war es dann Mohamad (73.), der nach einer Flanke von links und einem Abwehrfehler der Mainzer den Ball zum 1:2 ins Tor spitzelte.

Die Entscheidung

Daraufhin drängte der FC auf den Ausgleich, hatte jedoch Pech, als Novakovic (77.) eine gute flache Hereingabe vom eingewechselten Adil Chihi im Fünfmeterraum nur um Zentimeter verpasste. Und so kam es, wie es so oft kommt - auf der anderen Seite sorgte dann Pekovic (79.) für die Entscheidung. Kurz vor dem Strafraum fasste er sich ein Herz, traf den Ball perfekt und versenkte ihn flach in der rechten Ecke des Tores. Sogar nach diesem Rückschlag versuchte der FC noch mal alles, um noch den Ausgleich zu erzielen. Ein Schuss von Radu (80.) landete jedoch am Innenpfosten und somit konnten sich die Gastgeber am Ende über den Einzug ins Achtelfinale des DFB-Pokals freuen.


1. FSV Mainz 05: Wache - Hoogland, Bungert, Noveski, van der Heyden - Karhan, Feulner (69. Pekovic) - Heller, Amri - Baljak (62. Borja), Bancé (83. Hyka)

1. FC Köln: Mondragon - McKenna, Geromel, Mohamad, Wome - Broich (69. Chihi), Petit - Brecko, Antar, Radu - Novakovic

Tore: 1:0 Bancé (61.), 2:0 Karhan (68., FE), 2:1 Mohamad (73.), 3:1 Pekovic (79.)

Zuschauer: 19.300

Schiedsrichter: Fandel

Gelbe Karten: Feulner / McKenna

Quelle FC-Koeln.de
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