Heute abend um 18.30 Uhr bestreiten im Wolfsburger VfL-Stadion am Elsterweg der VfL Wolfsburg und der 1. FFC Frankfurt das Bundesliga-Nachholspiel vom 4. Spieltag.
Bemüht man die Statistik, dann ist der Deutsche Meister aus Frankfurt klarer Favorit. Die Presse-Mitteilung des 1. FFC Frankfurt liest sich gerade so, als hätten sie das Spiel schon gewonnen ....
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http://www.mathematik.uni-marburg.de/~niederl/dl/ff/19.12.07_Wolfsburg-FFC.pdf
Ob man in Wolfsburg nur auf 2 Stürmerinnen, nämlich Martina Müller und Shelley-Ann Thompson aufpassen muß, wird sich zeigen ....
Am 9. Spieltag gegen den Hamburger Sv hatte der VfL mit 1.531 Zuschauern die meisten der Liga. Wolfsburg hatte (nach meinen Berechnungen) in der Saison 2006/07 i.D. 336 Stamm-Zuschauer, demnach waren von den 1.531 Zuschauern 1.195 "Aktions"-Zuschauer, d. h. Zuschauer, die nicht aus eigener Initiative allein ins Stadion gekommen waren. Erfahrungsgemäß kommen nur wenige von den "Aktions"-Zuschauern wieder.
Die "Aktions"-Zuschauer erfüllen vor allem den Zweck, die niedrigen Stamm-Zuschauerzahlen zu schönen.
Bernhard Orth, zuständig für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit in Wolfsburg, teilte mir mit, daß man vor dem Spiel gegen den Hamburger SV etwa 300 Schulen in und um Wolfsburg angeschrieben und die Schüler zum Bundesligaspiel eingeladen hätte. Da die Schüler in der Regel über keinen Führerschein verfügen, muß davon ausgegangen werden, daß pro Schule mindestens ein Erwachsener mit einem Auto dabei war. Diese Rechnung ergibt, daß durchschnittlich etwa 3 Schüler pro Schule zum Frauen-Fussball Bundesligaspiel des VfL Wolfsburg gekommen waren.
Man darf gespannt sein, wieviel von den 1.195 "Aktions"-Zuschauern aus dem Spiel gegen den Hamburger SV zum Spiel gegen den Deutschen Meister aus Frankfurt wiederkommen werden.
Zum Vergleich: Letzte Saison waren gegen Frankfurt nur 463 Zuschauer gekommen.
ghn
_________________
Frauen-Fussball WM-2011 in DEUTSCHLAND!
Günter Helmut NIEDERL
Frauen-Fussball: Forschung & Kommunikation
Bemüht man die Statistik, dann ist der Deutsche Meister aus Frankfurt klarer Favorit. Die Presse-Mitteilung des 1. FFC Frankfurt liest sich gerade so, als hätten sie das Spiel schon gewonnen ....
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Ob man in Wolfsburg nur auf 2 Stürmerinnen, nämlich Martina Müller und Shelley-Ann Thompson aufpassen muß, wird sich zeigen ....
Am 9. Spieltag gegen den Hamburger Sv hatte der VfL mit 1.531 Zuschauern die meisten der Liga. Wolfsburg hatte (nach meinen Berechnungen) in der Saison 2006/07 i.D. 336 Stamm-Zuschauer, demnach waren von den 1.531 Zuschauern 1.195 "Aktions"-Zuschauer, d. h. Zuschauer, die nicht aus eigener Initiative allein ins Stadion gekommen waren. Erfahrungsgemäß kommen nur wenige von den "Aktions"-Zuschauern wieder.
Die "Aktions"-Zuschauer erfüllen vor allem den Zweck, die niedrigen Stamm-Zuschauerzahlen zu schönen.
Bernhard Orth, zuständig für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit in Wolfsburg, teilte mir mit, daß man vor dem Spiel gegen den Hamburger SV etwa 300 Schulen in und um Wolfsburg angeschrieben und die Schüler zum Bundesligaspiel eingeladen hätte. Da die Schüler in der Regel über keinen Führerschein verfügen, muß davon ausgegangen werden, daß pro Schule mindestens ein Erwachsener mit einem Auto dabei war. Diese Rechnung ergibt, daß durchschnittlich etwa 3 Schüler pro Schule zum Frauen-Fussball Bundesligaspiel des VfL Wolfsburg gekommen waren.
Man darf gespannt sein, wieviel von den 1.195 "Aktions"-Zuschauern aus dem Spiel gegen den Hamburger SV zum Spiel gegen den Deutschen Meister aus Frankfurt wiederkommen werden.
Zum Vergleich: Letzte Saison waren gegen Frankfurt nur 463 Zuschauer gekommen.
ghn
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Günter Helmut NIEDERL
Frauen-Fussball: Forschung & Kommunikation

