Der FC Schalke 04 hat den ersten Neuzugang für die kommende Saison unter Dach und Fach gebracht. Albert Streit, derzeit in Diensten von Eintracht Frankfurt, wird ab der Spielzeit 2008/09 für die Knappen spielen. Der 27-Jährige (* 28.3.1980) einigte sich mit den Königsblauen auf einen Vierjahresvertrag bis zum 30. Juni 2012.
"Er ist mit seinen Flanken und Freistößen einer der besten Vorbereiter der Bundesliga", beschreibt Chef-Trainer Mirko Slomka die Vorzüge des Mittelfeldspielers. "Dazu ist er schnell, technisch stark und macht viel Druck im offensiven Bereich." Und noch etwas imponierte den Schalkern: "Obwohl es mit dem Wechsel zu uns vor dieser Saison nicht geklappt hat, hat er sich anschließend nie hängen gelassen und weiterhin starke Leistungen bei der Eintracht gezeigt", so Manager Andreas Müller. "Auch deswegen hat unser Interesse an ihm nie nachgelassen."
Dies galt ebenso für Albert Streit selbst: "Schalke 04 ist ein super Verein mit super Stadion und tollen Fans, der eine große Zukunft hat. Zu einem solchen Topclub zu wechseln, ist der nächste Schritt nach vorn in meiner Karriere. Deswegen ist mir die Entscheidung für Schalke leicht gefallen."
Streit bestritt für den 1. FC Köln, den VfL Wolfsburg und Eintracht Frankfurt bislang 94 Bundesligaspiele (11 Tore) und 83 Zweitligapartien (4 Tore).
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"Er ist mit seinen Flanken und Freistößen einer der besten Vorbereiter der Bundesliga", beschreibt Chef-Trainer Mirko Slomka die Vorzüge des Mittelfeldspielers. "Dazu ist er schnell, technisch stark und macht viel Druck im offensiven Bereich." Und noch etwas imponierte den Schalkern: "Obwohl es mit dem Wechsel zu uns vor dieser Saison nicht geklappt hat, hat er sich anschließend nie hängen gelassen und weiterhin starke Leistungen bei der Eintracht gezeigt", so Manager Andreas Müller. "Auch deswegen hat unser Interesse an ihm nie nachgelassen."
Dies galt ebenso für Albert Streit selbst: "Schalke 04 ist ein super Verein mit super Stadion und tollen Fans, der eine große Zukunft hat. Zu einem solchen Topclub zu wechseln, ist der nächste Schritt nach vorn in meiner Karriere. Deswegen ist mir die Entscheidung für Schalke leicht gefallen."
Streit bestritt für den 1. FC Köln, den VfL Wolfsburg und Eintracht Frankfurt bislang 94 Bundesligaspiele (11 Tore) und 83 Zweitligapartien (4 Tore).
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