Harte Kritik am Team
Daum droht mit Rauswurf!
Er hat die Faxen dicke! Nach der 1:3-Katastrophe gegen Freiburg und dem Absturz auf Rang neun hat Christoph Daum (53) von seinen Versagern die -ZENSIERT- voll. Vor dem Auswärtsspiel am Samstag in Wehen droht ihnen der FC-Coach offen mit Rauswurf!
„Vertrauen ist keine Einbahnstraße. Irgendwann musst du auch mal Farbe bekennen. Wenn gewisse Spieler andere Vorstellungen haben, dann ab mit ihnen in die U23!“ – Daum außer Rand und Band! Auf der obligatorischen Pressekonferenz im Geißbockheim zog der enttäuschte Coach am Freitag in einer Rumms-Rede ordentlich vom Leder.
Vor genau 100 Tagen nahm Daum mit dieser Mannschaft das Training auf. In dieser Zeit hatte sich der Trainer stets vor seine Mannschaft gestellt und ihren Horror-Fußball schöngeredet. Doch damit soll jetzt Schluss sein.
„Ich gebe hier lange genug Erklärungen und Durchhalteparolen aus“, polterte Daum, „ich habe so viel herumprobiert. Aber es ging nicht, in sieben Wettkampfwochen eine Mannschaft aufzubauen. Und ich habe eine Verantwortlichkeit gegenüber dem Umfeld. Wenn einer der Spieler also findet: Köln, das ist nicht mein Ding, dann soll er das klar sagen, und wir finden im Büro bei Michael Meier eine Lösung.“
RUMMS! Einmal in Fahrt, legte Daum nach. Und verriet eine Anekdote, die wohl alles über die momentane mentale „Stärke“ der Truppe aussagt. „In der Kabine habe ich den Jungs eine Frage gestellt: Wer von euch ist bislang an sein Limit gegangen? Der möge bitte aufstehen. Keiner ist aufgestanden. Einige Spieler haben noch nicht verinnerlicht, dass die 2. Liga eine Kampfliga und keine spielerische ist.“
RUMMS! Härter kann der Coach die Mannschaft vor dem Wehen-Gastspiel nicht an der Ehre packen. Seine standesgemäße Forderung für morgen: „In Wehen muss ein Dreier her, da führt kein Weg dran vorbei. Wir müssen uns besser positionieren.“
RUMMS! Manager Michael Meier wollte Daum da in nichts nachstehen. Auch er ätzte in Richtung Mannschaft: „So mancher wähnt sich, weil er in Köln spielt, auf Platz drei der Bundesliga. Und ist sich zu schade zu sagen: Ich bin ein Spieler der 2. Liga. Da ist eine gewisse Überheblichkeit da.“
RUMMS! Zeigt die Truppe jetzt eine Reaktion auf die verbalen Ohrfeigen der Bosse…?
www.express.de
Daum droht mit Rauswurf!
Er hat die Faxen dicke! Nach der 1:3-Katastrophe gegen Freiburg und dem Absturz auf Rang neun hat Christoph Daum (53) von seinen Versagern die -ZENSIERT- voll. Vor dem Auswärtsspiel am Samstag in Wehen droht ihnen der FC-Coach offen mit Rauswurf!
„Vertrauen ist keine Einbahnstraße. Irgendwann musst du auch mal Farbe bekennen. Wenn gewisse Spieler andere Vorstellungen haben, dann ab mit ihnen in die U23!“ – Daum außer Rand und Band! Auf der obligatorischen Pressekonferenz im Geißbockheim zog der enttäuschte Coach am Freitag in einer Rumms-Rede ordentlich vom Leder.
Vor genau 100 Tagen nahm Daum mit dieser Mannschaft das Training auf. In dieser Zeit hatte sich der Trainer stets vor seine Mannschaft gestellt und ihren Horror-Fußball schöngeredet. Doch damit soll jetzt Schluss sein.
„Ich gebe hier lange genug Erklärungen und Durchhalteparolen aus“, polterte Daum, „ich habe so viel herumprobiert. Aber es ging nicht, in sieben Wettkampfwochen eine Mannschaft aufzubauen. Und ich habe eine Verantwortlichkeit gegenüber dem Umfeld. Wenn einer der Spieler also findet: Köln, das ist nicht mein Ding, dann soll er das klar sagen, und wir finden im Büro bei Michael Meier eine Lösung.“
RUMMS! Einmal in Fahrt, legte Daum nach. Und verriet eine Anekdote, die wohl alles über die momentane mentale „Stärke“ der Truppe aussagt. „In der Kabine habe ich den Jungs eine Frage gestellt: Wer von euch ist bislang an sein Limit gegangen? Der möge bitte aufstehen. Keiner ist aufgestanden. Einige Spieler haben noch nicht verinnerlicht, dass die 2. Liga eine Kampfliga und keine spielerische ist.“
RUMMS! Härter kann der Coach die Mannschaft vor dem Wehen-Gastspiel nicht an der Ehre packen. Seine standesgemäße Forderung für morgen: „In Wehen muss ein Dreier her, da führt kein Weg dran vorbei. Wir müssen uns besser positionieren.“
RUMMS! Manager Michael Meier wollte Daum da in nichts nachstehen. Auch er ätzte in Richtung Mannschaft: „So mancher wähnt sich, weil er in Köln spielt, auf Platz drei der Bundesliga. Und ist sich zu schade zu sagen: Ich bin ein Spieler der 2. Liga. Da ist eine gewisse Überheblichkeit da.“
RUMMS! Zeigt die Truppe jetzt eine Reaktion auf die verbalen Ohrfeigen der Bosse…?
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