Ein Spiel Sperre und eins auf Bewährung
FIFA sperrt Torsten Frings
Ohne Torsten Frings muss die deutsche Fußball- Nationalmannschaft am Dienstag in Dortmund das WM-Halbfinale gegen Italien bestreiten.
Torsten Frings Die Disziplinarkommission des Weltverbandes FIFA verurteilte den Bremer am Montag wegen seiner Beteiligung an den Handgreiflichkeiten im Anschluss an das Viertelfinale gegen Argentinien zu einem Spiel Sperre und einem weiteren auf Bewährung. Das Gremium sah es nach Studium der Fernsehbilder als erwiesen an, dass Frings dem Argentinier Julio Cruz in Gesicht geschlagen hat.
Somit kann Frings im Endspiel oder im Spiel um Platz drei wieder mitwirken. Außerdem muss der Werderaner eine Geldbuße von 5000 Schweizer Franken zahlen. Frings wurde nach Studium von Fernsehbildern verurteilt. Schiedsrichter Lubos Michel (Slowakei) hatte die Szene während der Tumulte nach dem deutschen Sieg am vergangenen Freitag im WM-Viertelfinale gegen Argentinien im Elfmeterschießen (4:2 i.E., 1:1 n.V.) nicht geahndet.
Sky Italia brachte Stein ins Rollen
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Die FIFA hatte auf Grund von Fernsehbildern ein Disziplinarverfahren gegen den Mittelfeldspieler von Werder Bremen eingeleitet. Zuerst hatte es geheißen, gegen deutsche Spieler werde nicht ermittelt, dafür sei Teammanager Oliver Bierhoff in den Fokus der Ermittlungen geraten. Im Verlauf des Sonntags (03.07.06) war zuerst bekannt gegeben worden, dass gegen keinen Spieler weiter ermittelt werde, auch Oliver Bierhoff würde keine Strafe befürchten müssen.
Die Ermittlungen gegen den Profi von Werder Bremen kamen in Gang, weil der italienische Fernsehsender Sky Italia Bilder sendete, die einen vermeintlichen Faustschlag von Torsten Frings gegen einen argentinischen Spieler zeigten.
Stand: 03.07.2006
Quelle: www.ard.de
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Torsten Frings Die Disziplinarkommission des Weltverbandes FIFA verurteilte den Bremer am Montag wegen seiner Beteiligung an den Handgreiflichkeiten im Anschluss an das Viertelfinale gegen Argentinien zu einem Spiel Sperre und einem weiteren auf Bewährung. Das Gremium sah es nach Studium der Fernsehbilder als erwiesen an, dass Frings dem Argentinier Julio Cruz in Gesicht geschlagen hat.
Somit kann Frings im Endspiel oder im Spiel um Platz drei wieder mitwirken. Außerdem muss der Werderaner eine Geldbuße von 5000 Schweizer Franken zahlen. Frings wurde nach Studium von Fernsehbildern verurteilt. Schiedsrichter Lubos Michel (Slowakei) hatte die Szene während der Tumulte nach dem deutschen Sieg am vergangenen Freitag im WM-Viertelfinale gegen Argentinien im Elfmeterschießen (4:2 i.E., 1:1 n.V.) nicht geahndet.
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Stand: 03.07.2006
Quelle: www.ard.de







