FC-Aktuell
FC verpflichtet Suazo
Nach erfolgreichen Verhandlungen von FC-Manager Michael Meier verpflichtet der 1. FC Köln für die kommende Saison Maynor Suazo (27).
Um den vorgegebenen Etat-Rahmen nicht zu überschreiten, ist es dem 1. FC Köln gelungen, den honduranischen Mittelfeldspieler für 1 Jahr vom türkischen Zweitligisten Antalyaspor auszuleihen. Der FC besitzt darüber hinaus auch eine Kaufoption.
Mit dem Wechsel von Suazo sind die Transfer-Aktivitäten des 1. FC Köln für die neue Saison abgeschlossen.
1. FC Köln News
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CGN76
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Wessels verlässt den FC
Wechsel nach England
Stefan Wessels verlässt den 1. FC Köln und wechselt ablösefrei zu Everton FC. Der Torhüter unterschrieb am Dienstag einen 1-Jahresvertrag beim englischen Premier League Club.
Michael Meier: „Wir haben dem Wunsch des Spielers entsprochen, den Verein auf Grund der neuen Torwart-Situation zu verlassen. Wir bedauern seinen Weggang, haben aber Verständnis für seine Entscheidung.“
Stefan Wessels stand seit 2003 im Kader des 1. FC Köln und absolvierte insgesamt 54 Bundesliga- und 39 Zweitligaspiele für die Geißböcke.
Wechsel nach England
Stefan Wessels verlässt den 1. FC Köln und wechselt ablösefrei zu Everton FC. Der Torhüter unterschrieb am Dienstag einen 1-Jahresvertrag beim englischen Premier League Club.
Michael Meier: „Wir haben dem Wunsch des Spielers entsprochen, den Verein auf Grund der neuen Torwart-Situation zu verlassen. Wir bedauern seinen Weggang, haben aber Verständnis für seine Entscheidung.“
Stefan Wessels stand seit 2003 im Kader des 1. FC Köln und absolvierte insgesamt 54 Bundesliga- und 39 Zweitligaspiele für die Geißböcke.
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CGN76
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DFB urteilt
Zwei Spiele Sperre für Daum
EXPRESS exklusiv: Wegen seiner verbalen Schiri-Attacke darf der FC-Trainer die nächsten Partien nicht von der Bank aus betreuen.
Köln - Jetzt ist es entschieden: Kölns Trainer Christoph Daum darf seine Mannschaft in den nächsten beiden Spielen (bei 1860 München und gegen Greuther Fürth) nicht von der Trainerbank aus betreuen.
Außerdem wurde der Coach zu einer Geldstrafe in Höhe von 10.000 Euro verdonnert. Damit reagierte der Deutsche Fußball-Bund auf Daums Äußerungen nach dem Spiel gegen Alemannia Aachen (0:1), in denen er dem Schiedsrichter Florian Meyer absichtliche Fehlentscheidungen unterstellt hatte.
DFB-Chefankläger Horst Hilpert: "Ich baue auf seine Beteuerung, dass er so etwas nicht wieder tut. In einem ähnlichen Fall sind wir mit Dieter Hoeneß ebenso verfahren. Entscheidend mildernd war, dass Daum sich beim Schiedsrichter entschuldigt hat. Er ist zudem unbelastet und hat Einsicht gezeigt."
Quelle Express.de
Zwei Spiele Sperre für Daum
EXPRESS exklusiv: Wegen seiner verbalen Schiri-Attacke darf der FC-Trainer die nächsten Partien nicht von der Bank aus betreuen.
Köln - Jetzt ist es entschieden: Kölns Trainer Christoph Daum darf seine Mannschaft in den nächsten beiden Spielen (bei 1860 München und gegen Greuther Fürth) nicht von der Trainerbank aus betreuen.
Außerdem wurde der Coach zu einer Geldstrafe in Höhe von 10.000 Euro verdonnert. Damit reagierte der Deutsche Fußball-Bund auf Daums Äußerungen nach dem Spiel gegen Alemannia Aachen (0:1), in denen er dem Schiedsrichter Florian Meyer absichtliche Fehlentscheidungen unterstellt hatte.
DFB-Chefankläger Horst Hilpert: "Ich baue auf seine Beteuerung, dass er so etwas nicht wieder tut. In einem ähnlichen Fall sind wir mit Dieter Hoeneß ebenso verfahren. Entscheidend mildernd war, dass Daum sich beim Schiedsrichter entschuldigt hat. Er ist zudem unbelastet und hat Einsicht gezeigt."
Quelle Express.de
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CGN76
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Antar für drei Spiele gesperrt
DFB-Urteil
Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes hat FC-Mittelfeldspieler Roda Antar am Dienstag für drei Spiele gesperrt. Die DFB-Sportgerichtsbarkeit wirft Antar „eine Tätlichkeit gegen den Gegner in der Form des krass sportwidrigen Verhaltens nach einer zuvor an ihm begangenen sportwidrigen Handlung“ im Heimspiel gegen den FC Carl Zeiss Jena vor.
Der Spieler beziehungsweise der Verein haben dem Urteil bereits zugestimmt, es ist damit rechtskräftig.
Quelle FC Homepage
DFB-Urteil
Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes hat FC-Mittelfeldspieler Roda Antar am Dienstag für drei Spiele gesperrt. Die DFB-Sportgerichtsbarkeit wirft Antar „eine Tätlichkeit gegen den Gegner in der Form des krass sportwidrigen Verhaltens nach einer zuvor an ihm begangenen sportwidrigen Handlung“ im Heimspiel gegen den FC Carl Zeiss Jena vor.
Der Spieler beziehungsweise der Verein haben dem Urteil bereits zugestimmt, es ist damit rechtskräftig.
Quelle FC Homepage
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lion86
- Super-Moderator

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Antar ist mit 3 Wochen gut weggekommen
ich persönlich halte von solchen fiesen Kopfstössen nicht viel und
hätte ihn für 6 Spiele aus dem Verkehr gezogen !!
Egal von welchem Verein er kommt sowas gehört höchstens ins
Wrestling oder woanders hin, aber nicht auf dem Platz
ich persönlich halte von solchen fiesen Kopfstössen nicht viel und
hätte ihn für 6 Spiele aus dem Verkehr gezogen !!
Egal von welchem Verein er kommt sowas gehört höchstens ins
Wrestling oder woanders hin, aber nicht auf dem Platz
- ragpickers
- Ewige Treue

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damit hast du vollkommen recht! körperliche gewalt geht gar nicht und antar müsste im "richtigen" leben noch eine anklage wegen körperverletzung befürchten!
aber ich habe daraus gelernt... morgen aufm weg zur arbeit verpasse ich jemanden den ich net leiden kann ne kopfnuss und darf zur strafe drei tage nicht arbeiten... ey, wie geil ist das denn?
aber ich habe daraus gelernt... morgen aufm weg zur arbeit verpasse ich jemanden den ich net leiden kann ne kopfnuss und darf zur strafe drei tage nicht arbeiten... ey, wie geil ist das denn?
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evilgrudge
- Fussball-Gott

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Neues Ungemach für Köln?
QuelleDem 1. FC Köln droht neuer Ärger mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB): Co-Trainer Roland Koch soll nach dem 1:1 (0:0) im Zweitliga-Spitzenspiel am Freitagabend bei den Münchner "Löwen" angeblich von einer verbotenen Kontaktaufnahme mit seinem für zwei Spiele gesperrten Chef Christoph Daum in der Halbzeitpause gesprochen haben.
Koch wurde nun am Samstag vom Vorsitzenden des DFB-Kontrollausschusses, Horst Hilpert, aufgefordert, bis Montag eine schriftliche Stellungnahme abgibt. FC-Manager Michael Meier widersprach nach DFB-Angaben im Telefonat mit Hilpert, dass es zu einem Kontakt gekommen war. Koch hatte von einem Kontakt in einem TV-Interview durchblicken lassen, sagte aber in der offiziellen Pressekonferenz nach dem Spiel auf Nachfrage: "Den einzigen Kontakt gab es zu Manager Meier." Gemeinsam mit Daum habe er das Spiel nur im Vorfeld intensiv vorbereitet, berichtete Koch: "So ein Spiel entscheidet man nicht kurz vor dem Spiel oder in der Pause", betonte Daums "-ZENSIERT-".
Koch droht nun ein DFB-Verfahren. Nach dem Schlusspfiff musste sich Kölns Co-Trainer sichtlich beherrschen, um nach der Zwei-Spiele-Sperre für Daum nicht wegen Schiedsrichterschelte ebenfalls eine Bestrafung durch den Verband zu riskieren. "Zum Elfmeter werde ich nichts sagen. Dazu werde ich mich erst nach dem nächsten Spiel auslassen", äußerte sich Koch vielsagend zum umstrittenen Strafstoß für die "Löwen".
Der Co-Trainer der "Geißböcke" meinte die Spielsituation vor dem Strafstoß: Erst ließ Referee Manuel Gräfe nach einem Trikotzupfer von "Löwen"-Spieler Timo Gebhart gegen Patrick Helmes das Spiel weiterlaufen, obwohl Assistent René Hammer die Fahne hob. Beim Münchner Gegenzug folgte dann der fragwürdige Pfiff: Der Kölner Abwehrspieler Youssef Mohamad traf im Strafraum den Ball, aber auch die Beine von Gegenspieler Gebhart. Gregg Berhalter verwandelte eiskalt (78.), Kölns Nationalspieler und Kapitän Helmes schimpfte empört über "zwei geklaute Punkte".
Tribünen-Zwangsgast Daum sagte nichts, und auch FC-Manager Meier blieb in Deckung. "Wir haben genug Schelte bezogen." Koch ärgerte sich über zwei verlorene Punkte, durch die der Kölner Rückstand von drei Zählern auf Tabellenführer 1860 (10) gewahrt blieb.
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CGN76
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6000 Euro Geldstrafe für Kölns Co-Trainer Roland Koch
Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Roland Koch, den Co-Trainer des Zweitbundesligisten 1. FC Köln, im Einzelrichter-Verfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen eines unsportlichen Verhaltens mit einer Geldstrafe in Höhe von 6000 Euro belegt.
Nach Verurteilung des Kölner Trainers Christoph Daum durch das DFB-Sportgericht zu einem Innenraum-Aufenthaltsverbot von zwei Meisterschaftsspielen fungierte sein Co-Trainer Roland Koch im Meisterschaftsspiel der 2. Bundesliga am 31. August 2007 bei der TSV München als verantwortlicher Trainer. Während des Spieles in München hatte sich Christoph Daum eine halbe Stunde vor dem Spiel bis 30 Minuten nach Spielende in der Stadionloge aufgehalten.
Dazu Horst Hilpert (Bexbach), der Vorsitzende des DFB-Kontrollausschusses: "Die Ermittlungen des DFB-Kontrollausschusses haben keinen Nachweis ergeben, dass Christoph Daum gegen das Aufenthaltsverbot verstoßen hat."
Dem gegenüber hatte Co-Trainer Roland Koch allerdings in einem Interview mit dem Fernsehsender Premiere vor einem Millionenpublikum den Eindruck erweckt, dass er bereit ist, das durch das DFB-Sportgericht angeordnete Kontaktaufnahmeverbot zu Trainer Daum zu missachten.
Roland Koch hat dem Urteil zugestimmt, es ist damit rechtskräftig.
Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Roland Koch, den Co-Trainer des Zweitbundesligisten 1. FC Köln, im Einzelrichter-Verfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen eines unsportlichen Verhaltens mit einer Geldstrafe in Höhe von 6000 Euro belegt.
Nach Verurteilung des Kölner Trainers Christoph Daum durch das DFB-Sportgericht zu einem Innenraum-Aufenthaltsverbot von zwei Meisterschaftsspielen fungierte sein Co-Trainer Roland Koch im Meisterschaftsspiel der 2. Bundesliga am 31. August 2007 bei der TSV München als verantwortlicher Trainer. Während des Spieles in München hatte sich Christoph Daum eine halbe Stunde vor dem Spiel bis 30 Minuten nach Spielende in der Stadionloge aufgehalten.
Dazu Horst Hilpert (Bexbach), der Vorsitzende des DFB-Kontrollausschusses: "Die Ermittlungen des DFB-Kontrollausschusses haben keinen Nachweis ergeben, dass Christoph Daum gegen das Aufenthaltsverbot verstoßen hat."
Dem gegenüber hatte Co-Trainer Roland Koch allerdings in einem Interview mit dem Fernsehsender Premiere vor einem Millionenpublikum den Eindruck erweckt, dass er bereit ist, das durch das DFB-Sportgericht angeordnete Kontaktaufnahmeverbot zu Trainer Daum zu missachten.
Roland Koch hat dem Urteil zugestimmt, es ist damit rechtskräftig.
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BalkanWarrior
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Heute, 17.30 Uhr: FC gg. Freiburg
Am Mittwoch empfängt der FC den SC Freiburg im RheinEnergieStadion. Über 42.000 Fans haben sich bereits ihr Ticket für die Partie gesichert.
Roda Antar ist nach abgelaufener 3-Spiele-Sperre am Mittwoch wieder spielberechtigt. Kein FC-Profi ist vor dem 7. Spieltag „gelbgefährdet“.
Alle Fans, die am Mittwoch nicht live im RheinEnergieStadion dabei sein können, können die Partie hautnah am FC-LiveTicker verfolgen. Wer unterwegs ist, sollte Radio Köln einschalten. Der FC-Medienpartner geht um 17.00 Uhr mit „FC live“ auf Sendung und schaltet ständig live ins RheinEnergieStadion.

Quelle
Am Mittwoch empfängt der FC den SC Freiburg im RheinEnergieStadion. Über 42.000 Fans haben sich bereits ihr Ticket für die Partie gesichert.
Roda Antar ist nach abgelaufener 3-Spiele-Sperre am Mittwoch wieder spielberechtigt. Kein FC-Profi ist vor dem 7. Spieltag „gelbgefährdet“.
Alle Fans, die am Mittwoch nicht live im RheinEnergieStadion dabei sein können, können die Partie hautnah am FC-LiveTicker verfolgen. Wer unterwegs ist, sollte Radio Köln einschalten. Der FC-Medienpartner geht um 17.00 Uhr mit „FC live“ auf Sendung und schaltet ständig live ins RheinEnergieStadion.

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CGN76
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Trainings-Zoff
Alpay und McKenna gehen aufeinander los
Köln – Im FC-Training ging es am Dienstagnachmittag mal wieder rund – vielleicht war‘s ja das (gute) Zeichen, dass in der Truppe Leben steckt.
Daum--ZENSIERT- Roland Koch beendet die Trainings-Einheit, doch für die beiden Streithähne Kevin McKenna und Alpay ist sie noch nicht vorbei. McKenna geht mit erhobenem Zeigefinger auf Alpay zu. Hat dem Kanadier die robuste Gangart des Türken nicht gefallen? Jedenfalls wollen sich dann beide an die Wäsche.
Die Mitspieler versuchen zu schlichten, McKenna will sich entschuldigen. Doch der heißblütige Alpay ist kaum zu beruhigen, nimmt die Entschuldigung nicht an, lässt sich auch von Christoph Daum nicht umstimmen.
Der verlangt zwar Einsatz und Aggressivität, aber auch einen kühlen Kopf für das Offenbach-Heimspiel. Auf die leicht angeschlagenen Novakovic (Waden-) und Mohamad (Oberschenkel-Probleme) musste der Trainer am Dienstag verzichten.
Quelle Express.de
Alpay und McKenna gehen aufeinander los
Köln – Im FC-Training ging es am Dienstagnachmittag mal wieder rund – vielleicht war‘s ja das (gute) Zeichen, dass in der Truppe Leben steckt.
Daum--ZENSIERT- Roland Koch beendet die Trainings-Einheit, doch für die beiden Streithähne Kevin McKenna und Alpay ist sie noch nicht vorbei. McKenna geht mit erhobenem Zeigefinger auf Alpay zu. Hat dem Kanadier die robuste Gangart des Türken nicht gefallen? Jedenfalls wollen sich dann beide an die Wäsche.
Die Mitspieler versuchen zu schlichten, McKenna will sich entschuldigen. Doch der heißblütige Alpay ist kaum zu beruhigen, nimmt die Entschuldigung nicht an, lässt sich auch von Christoph Daum nicht umstimmen.
Der verlangt zwar Einsatz und Aggressivität, aber auch einen kühlen Kopf für das Offenbach-Heimspiel. Auf die leicht angeschlagenen Novakovic (Waden-) und Mohamad (Oberschenkel-Probleme) musste der Trainer am Dienstag verzichten.
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CGN76
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Türkischer Nationalspieler enttäuscht von Daum
Kölns Alpay will in die USA
Der türkische Nationalspieler Alpay hat sich offenbar neue Ziele gesteckt. Der 34-Jährige will den Zweitligisten 1. FC Köln demnach am Saisonende verlassen und in die US-Profiliga Major League Soccer (MLS) wechseln. Dies erklärte der Abwehrspieler in einem Interview mit dem türkischen Sender "Star TV".
Den Namen seines künftigen Klubs gab der Abwehrrecke, der zurzeit keinen Stammplatz bei den Geißböcken mehr besitzt, allerdings nicht preis. "Es handelt sich allerdings nicht um den David-Beckham-Klub Los Angeles Galaxy", teilte Alpay lediglich mit.
Der Defensivspezialist, der seit August 2005 in Köln unter Vertrag steht, äußerte sich enttäuscht, dass er keine Berücksichtigung mehr durch Chefcoach Christoph Daum finde und offenbar abgeschrieben sei: "Er hat mich maßgeblich in meiner Karriere gefördert. Ich war einer seiner Lieblingsspieler. Aber das ist nicht mehr der Daum, den ich kannte. Er hat nicht mehr den Willen und die Aggressivität, die ich immer bei ihm geschätzt habe." Alpay bestätigte, dass er gerne in Deutschland geblieben wäre.
Kölns Alpay will in die USA
Der türkische Nationalspieler Alpay hat sich offenbar neue Ziele gesteckt. Der 34-Jährige will den Zweitligisten 1. FC Köln demnach am Saisonende verlassen und in die US-Profiliga Major League Soccer (MLS) wechseln. Dies erklärte der Abwehrspieler in einem Interview mit dem türkischen Sender "Star TV".
Den Namen seines künftigen Klubs gab der Abwehrrecke, der zurzeit keinen Stammplatz bei den Geißböcken mehr besitzt, allerdings nicht preis. "Es handelt sich allerdings nicht um den David-Beckham-Klub Los Angeles Galaxy", teilte Alpay lediglich mit.
Der Defensivspezialist, der seit August 2005 in Köln unter Vertrag steht, äußerte sich enttäuscht, dass er keine Berücksichtigung mehr durch Chefcoach Christoph Daum finde und offenbar abgeschrieben sei: "Er hat mich maßgeblich in meiner Karriere gefördert. Ich war einer seiner Lieblingsspieler. Aber das ist nicht mehr der Daum, den ich kannte. Er hat nicht mehr den Willen und die Aggressivität, die ich immer bei ihm geschätzt habe." Alpay bestätigte, dass er gerne in Deutschland geblieben wäre.
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