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mazethias
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Dragons demontieren den Meister

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Köln - Außenseiter Artland Dragons Quakenbrück hat den Deutschen Meister RheinEnergie Köln nach einer Lehrstunde vom Thron gestoßen und trifft in der ersten Finalserie der Vereinsgeschichte auf die Brose Baskets Bamberg.

Der Vorrunden-Achte sorgte im hitzigen Entscheidungsspiel der "best of five"-Serie beim ideenlosen Pokalsieger Köln mit einer bärenstarken Leistung für die nächste Überraschung und setzte sich verdient mit 84:60 (40:35) und insgesamt 3:2 Siegen durch.

"Das ist fantastisch, ein großer Moment. Meine Mannschaft hat immer ganz fest an sich geglaubt, ich bin wahnsinnig stolz", sagte Artland-Coach Chris Fleming.

In der ersten Playoff-Runde hatten die Dragons bereits den Topfavoriten ALBA Berlin mit 3:0 Siegen entzaubert. Bamberg hatte sein Finalticket am Dienstag durch ein 65:60 im vierten Duell mit der EnBW Ludwigsburg gelöst.

Der Meister von 2005 hat am Sonntag im ersten Finalspiel Heimrecht.

Traumstart für Außenseiter

3100 Zuschauer im ausverkauften Kölner EnergyDome sahen ein verrücktes erstes Viertel. Die Gäste erwischten einen Traumstart und zogen schnell auf 20:6 davon, ehe RheinEnergie erwachte.
Das Team von Trainer Sasa Obradovic kam mit einem 9:0-Lauf zurück ins Spiel. Im Anschluss hatten die Dragons bis zur Halbzeitpause stets knapp die Nase vorn.

Köln phasenweise vorgeführt

Im dritten Viertel fiel die Entscheidung. Die Aufholjagd der Kölner blieb aus, da die Dragons mit ihrer aggressiven Defense keine leichten Punkte zuließen und die Gastgeber phasenweise vorführten.

Motiviert von mehreren hundert mitgereisten Fans, die schon Minuten vor der Schlusssirene den Finaleinzug feierten, spielte Quakenbrück sich gegen immer verzweifelter agierende Gastgeber in einen Rausch und siegte völlig verdient.

In der Schlussphase musste das Schiedsrichtergespann die Begegnung wegen erhöhter Verletzungsgefahr unterbrechen, da die Spieler auf dem glitschigen Boden gleich reihenweise ausrutschten.


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mazethias
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Buzzer-Beater schockt Bamberg

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Bamberg - Die Artland Dragons sind ihrem Ruf als Favoritenschreck der Basketball-Bundesliga auch zum Auftakt des Playoff-Finals gerecht geworden.

Das Team aus Quakenbrück gewann 70: 69 (40:35) beim Ex-Meister Brose Baskets Bamberg und ging in der "Best-of-Five"-Serie 1:0 in Führung.

Den letztlich glücklichen Sieg besiegelte Darius Hall mit einem Freiwurf unmittelbar vor der Schlusssirene.

Vor 6800 Zuschauern in erneut ausverkaufter Halle stellten die Gäste über weite Strecken die bessere Mannschaft.

Überragender Rivera muss raus

Die treffsicheren Dragons lagen in der 26. Minute mit 50:41 in Führung, verloren aber den Faden, als Korbjäger Filiberto Rivera im Schlussviertel wegen einer Verletzung nicht mehr eingesetzt werden konnte.

Der Korbjäger aus Puerto Rico war mit 16 Punkten dennoch bester Quakenbrücker Werfer.

In der 36. Minute ging Bamberg mit 64:63 erstmals wieder in Führung, konnte sich aber nicht absetzen.

Zweites Finale am Donnerstag

Am Ende hatten die "Drachen", die im Halbfinale Titelverteidiger RheinEnergie Köln bezwungen hatten, das Glück auf ihrer Seite.

Im zweiten Spiel müssen die Baskets, bei denen Casey Jacobsen mit 18 Punkten bester Werfer war, am kommenden Donnerstag in Quakenbrück antreten.


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Bamberg stürmt die Drachen-Festung

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Quakenbrück - Die Titelträume von Favoritenschreck Artland Dragons haben einen ersten Dämpfer erhalten.

Nach der 74:77 (42:37)-Heimniederlage in einem wahren "Krimi" gegen die Brose Baskets Bamberg ist das Rennen um die deutsche Basketball-Meisterschaft wieder offen.

1:1 heißt es nach dem zweiten stets spannenden Duell in der "Best-of-Five"-Finalserie, nachdem der Vorrunden-Achte aus Niedersachsen die Auftaktpartie bei den Franken mit 70:69 gewinnen konnten.
Das dritte Spiel findet am Samstag in Bamberg statt.

Bamberb mit Blitzstart

Vor 3000 Zuschauern im Hexenkessel der Artland-Arena erwischten die Dragons, welche ohne den verletzten Leistungsträger Filiberto Rivera (Muskelfaserriss im Oberschenkel) antreten musste, einen schwachen Start.

Die Gäste, die wesentlich aggressiver agierten als noch in der ersten Begegnung am vergangenen Sonntag, erspielten sich nahezu ohne Gegenwehr eine 19:9-Führung.

Artland kämpft sich zurück


Doch mit imponierendem Teamgeist, einer gehörigen Portion Selbstvertrauen und einem starken Aufbauspieler Bryan Bailey kämpfte sich Pokalfinalist Quakenbrück in die Partie zurück.

Mit einer 18:2-Serie drehten die "Drachen" das Spiel (27:21) und stellten Bamberg besonders mit ihrer Zonenverteidigung vor große Probleme.

Zumindest gelang es der erfahrenen Mannschaft von Bundestrainer Dirk Bauermann im Spiel zu bleiben.

Artland verspielt Führung

Nach dem Wechsel fanden zuerst die Gastgeber ihren Rhythmus und gingen mit 47:39 in Front. Bamberg jedoch hatte sich in der Pause besser auf die Verteidigung des Gegners eingestellt und verkürzte auf 48:49 (26.).

Durch einen "Dreier" von Nationalspieler Steffen Hammann gelang sogar die 57:55-Führung (32.), bevor die Emotionen auf dem Parkett überzuschwappen drohten.

Rangelei im letzten Viertel

Doch nach einer Rangelei beruhigten sich die Gemüter schnell. Die Entscheidung fiel in der Schlussphase, als die Gastgeber Nerven zeigten.

So bauten die Bamberger ihre Führung vorentscheidend von 65:64 auf 71:64 aus.

Quakenbrück hatte in Bryan Bailey (25 Punkte) seinen besten Werfer. Sicherster Schütze der Bamberger war Darren Fenn (19). ´


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Bamberg hat Matchball

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Bamberg - Für die Brose Baskets Bamberg ist der Titelgewinn in der Basketball-Bundesliga zum Greifen nahe.

Das Team von Trainer Dirk Bauermann besiegte Favoritenschreck Artland Dragons Quakenbrück in einer erneut hochspannenden Partie 62:59 (35:27) und ging in der "best of five"-Serie mit 2:1 Siegen in Führung.

Damit könnten die Franken bereits mit einem weiteren Sieg am Dienstag in Quakenbrück den zweiten Meistertitel nach 2005 perfekt machen.

"Dieser Sieg hat große, große Bedeutung für diese Serie", sagte Bambergs Topscorer Casey Jacobsen (15 Punkte). "Es ist zwar noch nichts entschieden, aber wir haben unseren Heimvorteil verteidigt, was wir in Spiel eins nicht geschafft haben."

Artland mit dem Rücken zur Wand

Quakenbrück, das auf dem Weg ins Finale Titelfavorit ALBA Berlin und Meister RheinEnergie Köln besiegt hatte, muss Spiel vier dagegen unbedingt gewinnen, um zwei Tage später ein Endspiel in Bamberg zu erzwingen.

Vor 6800 Zuschauern erwischte Quakenbrück den besseren Start und ging gegen Ende des ersten Viertels mit 13:9 in Führung.

Bamberg gleicht aus und zieht weg

Durch eine konzentriertere Verteidigung fand Favorit Bamberg allerdings zurück ins Spiel und konnte zum Ende des ersten Abschnitts zum 14:14 ausgleichen.

Das Bauermann-Team setzte seine starke Leistung auch im zweiten Viertel fort und konnte seinen Vorsprung auf teilweise acht Zähler ausbauen.

Teenager Ohlbrecht überzeugt

Quakenbrück schien vor seinen 1350 mitgereisten Fans kurzfristig die Bindung zum Spiel zu verlieren, schaffte aber durch einen Zwischenspurt zur Mitte des zweiten Spielabschnitts wieder den Anschluss.

Allerdings gelang es den dominierenden Franken den Abstand zur Halbzeit wieder auf acht Punkte auszubauen. Vor allem der 18 Jahre alte Bamberger Tim Ohlbrecht stellte mit acht Zählern als Top-Scorer der ersten Halbzeit die Playoff erfahrenen Akteure in den Schatten.

"Das war ein grandioses Spiel", sagte Ohlbrecht. "Wir haben sehr gut zusammengespielt und verdient gewonnen. Ich freue mich total."

Zittern an der Linie

Im Schlussabschnitt kam Quakenbrück wieder bis auf einen Punkt heran (52:53), vergab durch eine indiskutable Leistung an der Freiwurflinie jedoch eine Führung.

"Wir müssen zu Hause jetzt in die Serie zurückkommen", sagte Quakenbrücks Jan Rohdewald. "Wir haben schon öfter bewiesen, dass wir das können. Die vergebenen Freiwürfe waren natürlich bitter."


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Mädrich komplettiert Dragons


Vizemeister Artland Dragons Quakenbrück hat seinen Kader für die neue Saison mit Center Dirk Mädrich komplettiert.

Der 24-Jährige kommt vom französischen Verein Strasbourg IG und erhält einen Ein-Jahres-Vertrag.

Der deutsche A2-Nationalspieler hatte zuvor bereits mehrere Jahre bei den Liga-Konkurrenten aus Braunschweig und Bamberg gespielt.


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McKinney fällt lange aus


Hiobsbotschaft für die Deutsche Bank Skyliners: Die Verletzung von Jimmy McKinney hat sich als Abriss des linken großen Brustmuskels herausgestellt. Der Guard fällt wohl drei Monate aus.

"Diese Verletzung ist äußerst selten, wir müssen nun überlegen wie wir vorgehen. Eine Operation ist wahrscheinlich", erklärt Team-Arzt Dr. Wolfgang Raussen.

Neuzugang Ilian Evtimov zog sich einen Außenbandriss des linken Sprunggelenks zu und muss vier Wochen mit dem Training aussetzen. Bis zum Saisonstart soll er jedoch wieder fit sein.
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Trier trennt sich von Whorton


Der TBB Trier hat den Vertrag mit Center John Whorton mit sofortiger Wirkung aufgelöst.

Als Grund gab der abstiegsgefährdete Klub Differenzen zwischen dem 29-jährigen US-Amerikaner und Trainer Yves Defraigne an.

Whorton war erst im Dezember 2007 nach Trier gewechselt.


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Eisbären auf Play-Off-Kurs


Rekordmeister Leverkusen bleibt erster Verfolger von Spitzenreiter ALBA Berlin. Die Giants bezwangen die Walter Tigers Tübingen am 26. Spieltag mit 92:77 und haben weiter zwei Punkte Rückstand auf die "Albatrosse".

Im Kampf um die Play-offs festigten die Baskets aus Bonn mit einem 82:70-Erfolg über die New Yorker Phantoms Braunschweig Rang fünf.
Die Eisbären Bremerhaven machen durch einen 98:90-Sieg über die Köln 99ers in der Tabelle einen Satz um drei Plätze nach oben und stehen jetzt auf dem achten und letzten Play-off-Rang.


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Basketball-Hammer

Obradovic nicht mehr Trainer in Köln

Köln - Basketball-Hammer in Köln: Trainer Sasa Obradovic verlässt den Klub!

Obradovic macht von seiner Ausstiegsklausel Gebrauch und verlässt den Verein in Richtung Ukraine, wo er in der kommenden Saison Dynamo Kiew trainieren wird.

"Ich bin dem Verein sehr dankbar für alles, was er für mich in den letzten sieben Jahren getan hat. Meine Entscheidung für Kiew war keine Entscheidung gegen Köln", sagte Obradovic zu seinem Wechsel.

Sein Nachfolger steht bereits fest: Drasko Prodanovic (61) wird in der kommenden Spielzeit das Amt der Head-Coaches übernehmen und gemeinsam mit Zoran Kukic die sportlichen Geschicke des Vereins lenken.

„Wir wollen in den nächsten Jahren den Basketballstandort Köln deutlich ausbauen und die Ausbildung nationaler wie internationaler Talente weiter vorantreiben. Mit dem Gespann Prodanovic/Kukic haben wir dafür die besten Voraussetzungen geschaffen. Auch im Trainerbereich zeigen wir Kontinuität, gehen wir unseren Weg konsequent weiter und sind jetzt in der Lage mit Zoran Kukic den nächsten jungen Trainer aufzubauen“, so Geschäftsführer Stephan Baeck.

Coach Philipp Köchling wir dem Trainergespann auch in der kommenden Saison wie gewohnt assistieren.

Quelle : www.express.de
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