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23.03.2007 18:43

Zum Arzt: Zu seiner Entschuldigung muss man sagen, dass er erstens Österreicher ist und zweitens die Entschuldigung von Oliver Kahn abzeptiert hat. Aber leider die UEFA nicht! Diesmal glaube ich schaut es - im Gegensatz zu van Bommel - schlecht aus im Berufungsverfahren. Denn wenn der Oli dem Österreicher verbal fast an den Kragen gegangen ist, dann kann die UEFA ihn schon für ein Spiel sperren. Denn der Arzt ist ein Offizieller der UEFA (quasi Schiedsrichter-Status!) und solch eine "Wichtigkeit" kann man auch nach Spielende nicht schwach von der Seite anreden!

Da hat der Oli sein Mundwwerk leider nicht halten können. Jetzt muss halt der Rensing die Bälle in Milan halten. Das wird schon werden...
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29.03.2007 18:09

Bayern ziehen Berufung zurück
Vier Tage vor der geplanten Anhörung von Torhüter Oliver Kahn bei der Uefa wegen der sogenannten "Pinkel-Affäre" hat Bayern München seinen Einspruch gegen die Sperre seines Keepers für das Viertelfinal-Hinspiel der Champions League beim AC Mailand überraschend zurückgezogen.

Das gab der Rekordmeister am Donnerstagnachmittag in einer Pressemitteilung bekannt. Die Sperre Kahns bleibt somit bestehen.
"Der Vorstand der FC Bayern München AG und Torhüter Oliver Kahn haben entschieden, die Berufung zurückzunehmen", hieß es in dem Schreiben.

Sperre nach Real-Spiel
Die Uefa hatte Kahn für die Partie am kommenden Dienstag gesperrt, nachdem der Torwart nach dem Achtelfinal-Rückspiel gegen Real Madrid (2:1) ausfallend geworden war.
Zudem war Kahn zu einer Geldstrafe von 13.339 Euro verurteilt worden. Der Einspruch der Bayern folgte nur wenige Tage nach dem Urteil.

Bayern wollen Vorbereitung nicht gefährden
Kahn sollte am Montag, einen Tag vor der Partie in Mailand, zur Berufungsverhandlung bei der Uefa ins schweizerische Nyon reisen.
Mit ihrem Rückzieher wollten die Bayern "vor den wichtigen Spielen am Samstag gegen Schalke 04 und am Dienstag beim AC Mailand für eine klare Situation sorgen und damit der Mannschaft eine konzentrierte Vorbereitung auf die beiden Spiele ermöglichen", hieß es in der Erklärung des Vereins.
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30.03.2007 00:19

Bayern verhandelt mit Super-Toni
Stürmer-Star Luca Toni (29) – in der EM-Qualifikation der Super-Toni. Per Doppelpack ballerte er Schottland 2:0 weg, Italien liegt ihm zu Füßen.

Trifft er bald in der Bundesliga? Als aktueller Weltmeister wäre er der neue Kracher in unseren Stadien.

Was Hoffnung macht: Bayerns Jagd auf Stürmer-Star Luca Toni wird immer heißer. Der Knipser aus Florenz war sogar schon zu Verhandlungen in München!

Samstag schaute sich der Italiener seine neue Vielleicht-Heimat an. Zusammen mit den Bayern-Bossen Uli Hoeneß (55) und Karl-Heinz Rummenigge (51).

Verdächtig: Auf dem Programm stand bereits die Besichtigung von Immobilien. Garantiert nicht, weil Toni in München nur auf der Durchreise war...

Wie kann das Ding mit Super-Toni (15 Saison-Tore in der Serie A) laufen?

Aus Bayern-Kreisen heißt es, der 1,96-m-Schlaks (88 kg) mit dem Riesen-Torinstinkt müsse nur „Ja“ sagen. Ein Drei-Jahres-Vertrag sei bereits unterschriftsreif ausgehandelt.

Die Bayern-Bosse sind bereit, bis zu 50 Millionen Euro für Neuzugänge Marke Top-Kaliber auszugeben. Toni hat in Florenz Vertrag bis 2009, wäre für rund 20 Millionen Euro Ablöse zu haben.

Rummenigge kürzlich zu BILD: „Wir werden in den nächsten Jahren den Transfermarkt aggressiver angehen. Denn wir wollen erfolgreiche Zeiten einläuten. Noch erfolgreichere als in den letzten 10 Jahren.“

Doch einen Haken hat der Toni-Transfer noch: Auch Juventus Turin ist dran!

Die „alte Dame“ steigt gerade wieder in die Serie A auf. Geld spielt keine Rolle: Noch-Bayer Hasan Salihamidzic (30) bekommt ab Sommer in Turin rund 6 Mio Euro netto im Jahr!

Es geht auch bei Bayern ums große Geld. Aber Luca Toni hat sich auch super wohl gefühlt.

Am Samstagabend ging er bereits bei Bayerns Stamm-Italiener „Eboli“ (im Stadtteil Grünwald)
speisen. Vielleicht hat er angebissen...
Quelle: BILD
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05.04.2007 17:06

Vier Monate Pause für Sagnol
Das Champions-League-Spiel in Mailand hatte für Sagnol so gut begonnen. Erstmals führte der Franzose den FC Bayern am Dienstag in der „Königsklasse“ als Kapitän aufs Feld, aber der Abend sollte noch ein böses Ende führ ihn nehmen. In der 68. Minute musste er verletzt ausgewechselt werden - Meniskusverletzung, lautete die erste Diagnose von Vereinsarzt Dr. Müller-Wohlfahrt. Doch nach einer genauen Untersuchung in München steht nun fest: Sagnol hat sich schwerer verletzt. Neben dem Meniskus wurde auch der Knorpel im rechten Knie beschädigt. Der Rechtsverteidiger fällt voraussichtlich vier Monate aus.

Die laufende Saison ist für Sagnol somit beendet, erst zu Beginn der nächsten Spielzeit ist mit seiner Rückkehr zu rechnen. „Das ist ein schwerer Verlust“, sagte FCB-Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge angesichts der anstehenden entscheidenden Wochen in Bundesliga und Champions League, die der Rekordmeister nun ohne Sagnol bestreiten muss.

Operation in Augsburg

Auch die Mannschaft bedauerte den Ausfall des französischen Nationalspielers, der sich bei einem Zweikampf mit Mailands Kakà das Knie verdreht hatte. „Mit seiner Erfahrung und spielerischen Qualität ist Willy ein enormer Verlust für uns“, meinte Andreas Ottl. „Willy ist ein Führungsspieler“, verdeutlichte Philipp Lahm die Bedeutung Sagnols für den FCB. „Wir werden ihn vermissen. Er hat eine überragende Technik und schießt starke Standardsituationen“, sagte Daniel van Buyten.

Mit Christian Lell, Andreas Görlitz und Hasan Salihamidzic stehen Trainer Ottmar Hitzfeld drei mögliche Ersatzleute für Sagnol zur Verfügung. Einer davon wird bereits am Samstag beim Auswärtsspiel in Hannover auflaufen. Sagnol konzentriert sich derweil voll auf sein Knie. Am Donnerstag wird er in der Augsburger Hessingpark Clinic von Spezialist Dr. Ulrich Boenisch operiert. Dieser hatte vor eineinhalb Jahren bereits bei Roque Santa Cruz behandelt (Kreuzband-OP).

Erst Krücken, dann Reha

Nach der Operation wird sich Sagnol erst einmal nur auf Krücken fortbewegen können, bevor er langsam sein Reha-Programm aufnimmt. „Er ist natürlich geknickt“, berichtete FCB-Mediendirektor Markus Hörwick nach einem Gespräch mit Sagnol. Doch Willy ist ein Kämpfer und wird in der neuen Saison sicherlich wieder zu alter Stärke zurückfinden.

Quelle: Klick
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12.04.2007 16:36

"Schweini" droht lange Pause
München - Mittelfeldspieler Bastian Schweinsteiger vom deutschen Meister Bayern München droht möglicherweise eine längere Zwangspause als zunächst angenommen.

Die Knieverletzung, an der der Nationalspieler seit dem 2:1-Sieg der Münchner am vergangenen Samstag bei Hannover 96 laboriert, rührt offenbar von einem zwei Jahre alten Zeckenbiss her.
Dieser könnte den 22-Jährigen mit einer langwierigen Krankheit infiziert haben. Das bestätigte Trainer Ottmar Hitzfeld am Rande der 0:2-Niederlage des FC Bayern in der Champions League am Mittwochabend gegen den AC Mailand.

Schwere Endzündung am Knie

"Bastian hat eine schwere Entzündung im Knie. Wir wissen noch nicht, ob das eine, zwei oder drei Wochen geht. Das kann auch ein Zeckenbiss sein", sagte Hitzfeld.
Schweinsteiger nehme bereits Antibiotika, eine Blutprobe des Profis befände sich zu einer genauen Diagnose bei Spezialisten.
"Wir haben das eingeschickt und kriegen die Resultate erst nächste Woche", ergänzte Hitzfeld. Einen Einsatz Schweinsteigers im Punktspiel am Sonntag gegen Bayer Leverkusen bezeichnete er als "sehr fraglich".

Zunächst war die medizinische Abteilung der Bayern von einem harmlosen Schlag auf das linke Knie ausgegangen, Schweinsteiger wurde am Gelenk punktiert.

Mit Borreliose infeziert?

Am Mittwochnachmittag habe er Bayern-Arzt Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt erneut aufgesucht, um sich das dicke Knie punktieren zu lassen, berichtete Hitzfeld.

Der Mediziner aber habe "sich entschieden, dass das keinen Sinn gemacht hätte". Schweinsteiger wurde vor zwei Jahren von einer Zecke gebissen und hat seitdem häufiger Probleme. Im schlimmsten Fall könnte der Youngster sich mit Borreliose infiziert haben.
Auslöser dieser Infektionskrankheit sind Bakterien namens Borrelien, die durch den Biss in die Blutbahn des Wirts gelangen. Wird die Krankheit nicht rechtzeitig erkannt, kann die Infektion chronische Gelenkbeschwerden verursachen.
Quelle: Klick
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17.04.2007 21:32

FC Bayern verlängert Vertrag mit Nationalspieler Görlitz
Der deutsche Fußball-Meister Bayern München hat eine weitere Personalentscheidung für die kommende Saison getroffen.
«Wir werden in den nächsten Tagen den Vertrag mit Andreas Görlitz um zwei bis drei Jahre verlängern», kündigte Manager Uli Hoeneß am Montag in München an. Der aktuelle Dreijahreskontrakt des Nationalspielers endet am Saisonende.

Der 25 Jahre alte Abwehrspieler war im Sommer 2004 für eine Ablösesumme von 2,5 Millionen Euro vom Lokalrivalen TSV 1860 München zum Rekordmeister gewechselt. Nach insgesamt fünf Knie-Operationen feierte er vor zwei Monaten beim 1:0-Heimsieg gegen Bielefeld nach 27 Monaten sein Bundesliga-Comeback. Am Sonntag absolvierte er beim 2:1 gegen Bayer Leverkusen sein insgesamt erst 50. Bundesligaspiel.

«Andreas Görlitz ist sehr ehrgeizig. Er hat hart an sich gearbeitet. Andere bleiben nach einer so schweren Verletzung auf der Strecke. Er hat sich die Vertragsverlängerung verdient», kommentierte Trainer Ottmar Hitzfeld die Weiterverpflichtung des Verteidigers.
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17.04.2007 23:21

Super-Toni sagt Bayern ab
Arrivederci, Signore Weltmeister!

Die nächste Niederlage für den FC Bayern. BILD erfuhr aus Italien: Wunschstürmer Luca Toni (29) wechselt im Sommer NICHT an die Isar.

Super-Toni wird zwar den AC Florenz verlassen. Aber nicht nach Deutschland. Das Millionen-Angebot von Uli Hoeneß (55) und Karl-Heinz Rummenigge (51) wird der Knipser nicht annehmen.

BILD konfrontierte Hoeneß damit. Dessen Antwort: „Uns wurde noch keine Entscheidung mitgeteilt...“

Das wird in Kürze folgen. Denn der Toni-Beschluss ist fix. Derzeit buhlen noch Juventus Turin und Real Madrid um seine Dienste. Da haben die Bayern nun mal die schlechteren Karten.

Vor allem, nachdem Super-Toni gesehen hat, wie seine Landsleute vom AC Mailand die Münchner aus der Champions League gekegelt haben.

Super-Toni sagt ab. Der nächste Schock für Hoeneß. Dabei hat der wirklich alles gemacht, um den Weltmeister zu locken.

Der Stürmer durfte sogar ein Wochenende mit Freunden in München auf den Putz hauen.

BILD weiß: Übernachtung im Luxus-Hotel „Bayerischer Hof“, Essen beim In-Italiener „Eboli“ und beim Szene-Wirt „Käfer“ sowie abfeiern im Schickeria-Schuppen „P1“ – die Bayern haben alles bezahlt.

Auch das angebotene Gehalt soll nicht von Pappe sein: Weit über 5 Millionen! Doch Toni sagt ab.

Also ruhen die Bayern-Hoffnungen nun auf Werders Miro Klose (28).

Gut für Bayern: Der FC Barcelona hatte auch Interesse an Klose angemeldet. Doch gestern verpflichteten die Spanier Serben-Stürmer Nikola Zigic (23) von Real Saragossa.

Gut für Klose: Nach der Toni-Absage steht Bayern unter Druck, einen Großen an Land zu ziehen. Da kann der Bremer bei den Vertragsverhandlungen richtig rangehen.
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18.04.2007 19:42

'Micho' wieder dabei

Bayerns Personalsituation entspannt sich




18.04.2007

Drei Tage vor dem „Endspiel“ um einen Champions-League-Platz beim VfB Stuttgart entspannt sich die Personalsituation beim FC Bayern allmählich wieder. Nach anderthalb freien Tagen nahmen am Mittwochnachmittag 18 Profis die Vorbereitung auf das Spiel am kommenden Samstag beim Tabellen-Dritten aus Schwaben auf.

Martin Demichelis nahm nach überstandener Wadenzerrung erstmals wieder am Mannschaftstraining teil und dürfte gegen den VfB ebenso wieder einsatzfähig sein wie Claudio Pizarro, der am Mittwoch ebenfalls wieder mit seinen Kollegen übte. Nach dem Spiel gegen Leverkusen (2:1) hatte der Peruaner wegen einer Erkältung noch passen müssen.

Scholl nimmt Lauftraining auf

Vor allem die Rückkehr von Demichelis als weitere Alternative für das Mittelfeld dürfte bei Trainer Ottmar Hitzfeld für Erleichterung sorgen, da mit Bastian Schweinsteiger (Entzündung im Knie) und Andreas Ottl (Muskelfaserriss) zwei Spieler in Stuttgart sicher nicht dabei sein werden.

Einen Schritt weiter ist dagegen schon wieder Mehmet Scholl. Rechtzeitig zum Saisonfinale hat der Routinier seinen Muskelfaserriss in der Wade auskuriert und nahm am Mittwochvormittag wieder das Lauftraining auf. Ob Scholl schon am Wochenende wieder im Kader sein wird, ist allerdings fraglich. Wahrscheinlicher scheint eine Rückkehr frühestens zum Heimspiel gegen den Hamburger SV eine Woche später.
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Wir werden wohl doch Meister Scholl der Weltstar kommt wieder.
also spätestens gegen den HSV startet "the best football player" wieder richtig durch..und Ronaldinho,Kaka und Co können wieder vom Meister lernen :D
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19.04.2007 13:02

Robben bei Bayern - "Das ist vorstellbar"
München - Arjen Robben kann sich offenbar ein Engagement beim FC Bayern vorstellen.

Der Berater und Vater des niederländischen Nationalspielers, Hans Robben, sagte dem "kicker": "Ja, beim FC Bayern ist es vorstellbar."
Für seinen Sohn kämen nur Vereine in Betracht, die die Champions League gewinnen können. Den FC Bayern zählt Hans Robben zu dieser Kategorie.

"Eine gute Möglichkeit"

"Arjen hat immer gesagt, Bayern München ist eine gute Möglichkeit", berichtet Hans Robben, "Ich denke, dass er ein Spieler für Bayern München ist, weil er im deutschen Fußball viele Möglichkeiten hat, gut zu spielen."

Allerdings gebe es aktuell keinen Kontakt zwischen dem FC Bayern und Arjen Robben. Und im übrigen: "Arjen denkt nicht daran, Chelsea zu verlassen." Der Vertrag läuft noch bis 2009.
Nichtsdestotrotz schließt der Vater des derzeit am Knie verletzten Spielers einen Wechsel nicht grundsätzlich aus. "Man weiß nie, was im Fußball passiert."

Diego denkt nicht an Bayern

Für einen weiteren Kandidat für die Abteilung Kreatives beim Rekordmeister ist ein Wechsel an die Isar dagegen überhaupt kein Thema.

"Ich denke nicht über Bayern nach", sagte Bremens Spielmacher Diego dem "kicker". "Ich will mich hundertprozentig auf Werder und den Kampf um die Meisterchaft konzentrieren", betont er.
Diego weiter: "Ich lasse mich durch nichts ablenken, auch nicht durch angebliche Offerten der Bayern."
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20.04.2007 11:03

Diego denkt nicht an Bayern

Der Brasilianer würde sich nach Eigenaussage von einer Anfrage aus München nicht erweichen lassen

Werder Bremens Offensivspieler Diego würde eine eventuelle Anfrage des FC Bayern München nach Eigenaussage negativ beantworten. Das verriet der Brasiliener im "kicker": "Ich denke nicht über die Bayern nach. Ich lasse mich durch nichts ablenken, auch nicht durch angebliche Offerten der Bayern." Der 22-Jährige hat beim deutschen Meister von 2004 noch einen Vertrag bis 2010.
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26.04.2007 16:31

@ Simon Gehr: Hab deinen Beitrag gelöscht. Hier kommen nur News hinein.

Saison-Aus für Podolski und Ismael
Die Personalsituation beim FC Bayern wird immer dramatischer. Vor dem Heimspiel gegen den Hamburger SV bangt Chefcoach Ottmar Hitzfeld um den Einsatz von Oliver Kahn, Owen Hargreaves und Mark van Bommel. Ganz sicher muss er auf Lukas Podolski und Valerien Ismael verzichten, für beide ist nach operativen Eingriffen die Saison schon ganz beendet.

Doch der Reihe nach. Podolski klagte die ganze Woche schon unter Wadenproblemen, die laut Hitzfeld vom Rücken her ausstrahlten. Bei einer intensiven Untersuchung mit Kernspin- und Computertomographie am Mittwoch entdeckte Vereinsarzt Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt eher zufällig eine Knorpelabsplitterung in Podolski linkem Knie.

Rückschlag für Ismael

„Die muss er schon länger gehabt haben“, meinte Hitzfeld. Podolski wurde am Donnerstag in Augsburg von Dr. Ulrich Boenisch operiert und wird nun „zwei bis drei Monate“ (Hitzfeld) pausieren müssen. Rechtzeitig zum Start der neuen Saison soll er aber wieder fit sein. „Er hätte jetzt auch weiterspielen können, aber dann wäre die Gefahr gewesen, dass sich die Sache weiter verschlimmert“, berichtete Hitzfeld.

Ähnlich war die Situation bei Ismael. Der Franzose war im vergangenen Sommer nach einem Schien- und Wadenbeinbruch operiert worden und feierte erst vor ein paar Wochen sein Comeback. Nun wurde der Termin einer sowieso notwendigen Nachoperation - Ismael hat noch eine Platte im verletzten Bein - augrund von neu aufgetretenen Problemen vorgezogen. „Damit er die Chance hat, die Vorbereitung zur kommenden Saison mitzumachen“, so Hitzfeld, der auch bei Ismael mit einer Pause von zwei bis drei Monaten rechnet.

Kahn schmerzt der Nacken

Zumindest für Samstag droht Hitzfeld der Verzicht auf Kahn, Hargeraves und Van Bommel. Kahn pausierte am Donnerstag aufgrund einer Nackenstarre. „Er konnte den Kopf nicht bewegen“, berichtete Hitzfeld. Der Kapitän ließ sich bei Müller-Wohlfahrt behandeln. „Jetzt müssen wir mal abwarten, wie sich die Sache entwickelt. Aber ob er spielen kann, ist fraglich.“

Genauso wie Hargreaves, der über eine Knie-Reizung klagt. Der englische Nationalspieler absolvierte am Donnerstag lediglich Aufbautraining. Auch der Einsatz von Van Bommel ist noch fraglich. „Er hat Probleme mit einer Sehne auf Fuß“, so Hitzfeld. Der holländische Mittelfeldstar absolvierte gemeinsam mit Hargreaves ein Aufbautraining.

Pizarro kann spielen

Entwarnung meldete Hitzfeld im Fall Claudio Pizarro (Adduktoren-Probleme). „Er hat mittrainiert und ich gehe davon aus, dass er Samstag dabei ist.“ Der Peruaner dürfte gegen den HSV gemeinsam mit Roy Makaay auf Torejagd gehen.

Auch Andreas Ottl wird „höchstwahrscheinlich“ (Hitzfeld) in die Mannschaft zurückkehren. Der Mittelfeldspieler hat seinen Muskelfaserriss auskuriert. Weiter fehlen werden Willy Sagnol (Knie-OP), Mehmet Scholl (muskuläre Probleme) und Bastian Schweinsteiger (Aufbautraining nach Knie-Entzündung).
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26.04.2007 16:36

Schweinsteiger zurück im Training
Vor einer Woche humpelte Bastian Schweinsteiger noch auf Krücken aus dem Profi-Haus des FC Bayern - inzwischen hat der Mittelfeldspieler die Gehhilfen aber zur Seite gestellt und arbeitet an seinem baldigen Comeback. Die Entzündung im linken Knie, die ihn in den vergangenen zweieinhalb Wochen zum Pausieren gezwungen hat, ist abgeklungen, das Gelenk wieder reizfrei. Schweinsteiger hat daher mit Muskelaufbautraining begonnen, wann er ins Mannschaftstraining zurückkehrt, ist aber noch offen. Vereinsarzt Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt jedenfalls ist „zuversichtlich, dass er diese Saison noch zum Einsatz kommt.“
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