Tim Borowski von Werder Bremen setzte sich bei der Wahl deutlich mit 68,46 Prozent vor Bayerns Stürmer Claudio Pizarro (23,56 Prozent) und Lincoln von Schalke 04 (7,98 Prozent) durch.
Borowski erzielte gegen Frankfurt und Wolfsburg jeweils zwei Tore und traf auch in der Champions-League-Partie beim FC Barcelona - für einen Mittelfeldspieler eine sehr gute Quote.
Borowski sieht sich selbst als "Mix aus einer Nummer Sechs und einer Nummer Zehn".
Klaus Allofs weiß, dass Borowski einmal in große Fußstapfen treten könnte: "Tim hat in seiner Karriere immer wieder Leistungsschübe erlebt. Seit einem halben Jahr hat er wieder einen und bestätigt das permanent", so Allofs.
Borowski erzielte gegen Frankfurt und Wolfsburg jeweils zwei Tore und traf auch in der Champions-League-Partie beim FC Barcelona - für einen Mittelfeldspieler eine sehr gute Quote.
Borowski sieht sich selbst als "Mix aus einer Nummer Sechs und einer Nummer Zehn".
Klaus Allofs weiß, dass Borowski einmal in große Fußstapfen treten könnte: "Tim hat in seiner Karriere immer wieder Leistungsschübe erlebt. Seit einem halben Jahr hat er wieder einen und bestätigt das permanent", so Allofs.



