Eklat auf Mitgliederversammlung
HSV-Boss Bernd Hoffmann steht im Kreuzfeuer der Kritik
Hamburg - Ein beispielloser Eklat und in der 119-jährigen Vereinsgeschichte einmaliger Vorgang hat dem Hamburger SV zusätzlich zur sportlichen Misere einen katastrophalen Imageschaden zugefügt.
Nach einer Kampfabstimmung mussten die auf der Mitgliederversammlung des Tabellenvorletzten anwesenden Journalisten den Saal vorzeitig verlassen.
Nachdem eine Abstimmung per Akklamation kein eindeutiges Meinungsbild ergeben hatte, wurde in geheimer Wahl abgestimmt.
689 Vereinsmitglieder votierten für einen Verbleib der Medienvertreter im Saal I des Congress Centrum Hamburg, 731 stimmten dagegen.
Dieses Ergebnis verkündete der HSV-Aufsichtsratsvorsitzende Udo Bandow unter johlendem und zustimmendem Gebrüll der meisten Anwesenden.
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HSV-Boss Bernd Hoffmann steht im Kreuzfeuer der Kritik
Hamburg - Ein beispielloser Eklat und in der 119-jährigen Vereinsgeschichte einmaliger Vorgang hat dem Hamburger SV zusätzlich zur sportlichen Misere einen katastrophalen Imageschaden zugefügt.
Nach einer Kampfabstimmung mussten die auf der Mitgliederversammlung des Tabellenvorletzten anwesenden Journalisten den Saal vorzeitig verlassen.
Nachdem eine Abstimmung per Akklamation kein eindeutiges Meinungsbild ergeben hatte, wurde in geheimer Wahl abgestimmt.
689 Vereinsmitglieder votierten für einen Verbleib der Medienvertreter im Saal I des Congress Centrum Hamburg, 731 stimmten dagegen.
Dieses Ergebnis verkündete der HSV-Aufsichtsratsvorsitzende Udo Bandow unter johlendem und zustimmendem Gebrüll der meisten Anwesenden.
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