Das wäre eine Sensation: Die Intimfeinde Rudi Assauer und Christoph Daum werden eventuell bald zusammenarbeiten.
Daum ist Schalkes Wunschkandidat:
"Ja, ich habe Daum auf dem Zettel", so Assauer in der "Bild"-Zeitung.
"Natürlich hat es oft gekracht zwischen uns", sagt Assauer. "Für mich ist das aber kein Problem. Ich habe mich schon mit vielen gefetzt - und danach dennoch gut mit ihnen zusammengearbeitet."
Daum und Assauer waren in der Vergangenheit immer wieder mal verbal aneinander geraten. 2003 wollte Assauer Daum als Trainer verpflichten, doch beide Seiten konnten sich nicht einigen. Seitdem sind sich beide spinnefeind.
Zuletzt hatte Daum am Rande des Champions-League-Spiels seines Vereins Fenerbahce Istanbul bei Schalke 04 (2:0) in den Katakomben über Assauer geschimpft.
Doch auch Daum scheint sich an dem früheren Knatsch nicht zu stören. Das seien "Geschichten vor vorgestern", wird Daum in den "Ruhrnachrichten" zitiert. "Ich habe Rudi Assauer oft die Hand gereicht. Es war nur der Punkt da, wo ich alles getan hatte, was ich tun konnte. Jeder weitere Schritt wäre einer zuviel", so Daum.
"Ich habe großen Respekt vor seiner Leistung. Ich weiß noch, wie es bei Schalke vor gut zehn Jahren aussah. Und diese Entwicklung ist eng mit dem Namen Assauer verbunden", sagte Daum weiter.
Christoph Daum hält sich indes noch bedeckt. "Ich möchte zu dem ganzen Thema jetzt keinen Kommentar abgeben", so Daum
Die Schalker Fans können sich mit Assauers Gedanken jedenfalls anfreunden. "Daum ist bei unseren Anhängern mit Abstand der Wunschkandidat", erklärte Rolf Rojek, Schalkes Fanklub-Vorsitzender.
Größtes Hindernis ist aber wohl Daums vertragliche Situation. Er steht noch bis 2007 bei Fenerbahce unter Vertrag und war dort zuletzt sehr erfolgreich.
Zweimal hintereinander holte der 52-Jährige mit Fenerbahce die türkische Meisterschaft und steht auch in dieser Saison wieder an der Tabellenspitze.
Feners Vereinsführung unterbreitete Daum unlängst ein neues Vertragsangebot bis 2009. Daum lehnte bisher ab, weil er offenbar mit einer Rückkehr in die Bundesliga liebäugelt.
"Ich gehe zu jedem Klub, der gute Strukturen hat und dessen Blickrichtung Europa ist", erklärte Daum kürzlich.
Sollte Daum Schalkes Schleudersitz übernehem, wäre dies wohl das größte Comeback in der Geschichte der Bundesliga.
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Ich glaube noch nicht so ganz daran
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Bundesliga Tippspiel - PS3 gewinnen!
Daum ist Schalkes Wunschkandidat:
"Ja, ich habe Daum auf dem Zettel", so Assauer in der "Bild"-Zeitung.
"Natürlich hat es oft gekracht zwischen uns", sagt Assauer. "Für mich ist das aber kein Problem. Ich habe mich schon mit vielen gefetzt - und danach dennoch gut mit ihnen zusammengearbeitet."
Daum und Assauer waren in der Vergangenheit immer wieder mal verbal aneinander geraten. 2003 wollte Assauer Daum als Trainer verpflichten, doch beide Seiten konnten sich nicht einigen. Seitdem sind sich beide spinnefeind.
Zuletzt hatte Daum am Rande des Champions-League-Spiels seines Vereins Fenerbahce Istanbul bei Schalke 04 (2:0) in den Katakomben über Assauer geschimpft.
Doch auch Daum scheint sich an dem früheren Knatsch nicht zu stören. Das seien "Geschichten vor vorgestern", wird Daum in den "Ruhrnachrichten" zitiert. "Ich habe Rudi Assauer oft die Hand gereicht. Es war nur der Punkt da, wo ich alles getan hatte, was ich tun konnte. Jeder weitere Schritt wäre einer zuviel", so Daum.
"Ich habe großen Respekt vor seiner Leistung. Ich weiß noch, wie es bei Schalke vor gut zehn Jahren aussah. Und diese Entwicklung ist eng mit dem Namen Assauer verbunden", sagte Daum weiter.
Christoph Daum hält sich indes noch bedeckt. "Ich möchte zu dem ganzen Thema jetzt keinen Kommentar abgeben", so Daum
Die Schalker Fans können sich mit Assauers Gedanken jedenfalls anfreunden. "Daum ist bei unseren Anhängern mit Abstand der Wunschkandidat", erklärte Rolf Rojek, Schalkes Fanklub-Vorsitzender.
Größtes Hindernis ist aber wohl Daums vertragliche Situation. Er steht noch bis 2007 bei Fenerbahce unter Vertrag und war dort zuletzt sehr erfolgreich.
Zweimal hintereinander holte der 52-Jährige mit Fenerbahce die türkische Meisterschaft und steht auch in dieser Saison wieder an der Tabellenspitze.
Feners Vereinsführung unterbreitete Daum unlängst ein neues Vertragsangebot bis 2009. Daum lehnte bisher ab, weil er offenbar mit einer Rückkehr in die Bundesliga liebäugelt.
"Ich gehe zu jedem Klub, der gute Strukturen hat und dessen Blickrichtung Europa ist", erklärte Daum kürzlich.
Sollte Daum Schalkes Schleudersitz übernehem, wäre dies wohl das größte Comeback in der Geschichte der Bundesliga.
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